Geschreibsel

Shooting mit Sina

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Über Instagram kam der Kontakt mit Sina zustande.

Wir trafen uns für eine Portraitshooting in der Hamburger Speicherstadt.

Ich empfand das Shooting mit Sina als sehr angenehm.
Sie ist völlig unkompliziert, war pünktlich, zuverlässig und gut vorbereitet.
Ohne große Anweisungen setzte sie das Gewünschte um.
Bereits im Vorfeld gab es bezüglich Terminabsprache keinerlei Probleme, schnell fanden wir zusammen.
Vorbereitung und Absprachen haben also bestens geklappt.
Ich würde jederzeit wieder mit ihr zusammenarbeiten.
Vielen Dank Sina 😉

Mit Ljuba ins Kornfeld

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Es ist Sommer und meine Idee war es, ein Model, nur bekleidet mit einer Stoffbahn in einem Korn- oder Rapsfeld zu fotografieren.

Lange habe stand diese Idee in den Modeljobs, bis sich Ljuba nach unserem ersten Shooting dafür interessierte.

Ich bestellte also die Stoffbahn, die sich farblich vom Feld abheben sollte und machte mich auf die Suche nach der geeigneten Location.

In Thieshope fand ich ein schönes, etwas abgelegenes Feld.

Ljuba erschien pünktlich am vereinbarten Treffpunkt.

Zur Unterstützung für die Umsetzung hatte ich meine Frau und Assistentin Angela dabei, während Ljuba ebenfalls eine Begleitperson mitbrachte, die wir auch eingebunden haben.

Das Wetter war nicht ganz so pralle, wie ich es mir vorgestellt hatte, es war leicht abgekühlt.

Die Ergebnisse seht ihr oberhalb.


Model: Ljuba

Projekt: Natürlich schön

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Unter dem Motto:

„Ungeschminkt – natürlich schön!“

suche ich Modelle, Frauen, Mädchen, die sich ungeschminkt vor meine Kamera trauen (siehe auch Modeljob).

Zudem nehme ich keine „Beautyretusche“ vor.

Für diesen/dieses Job/Projekt hat sich Ljuba beworben.
Sie hat keine bis wenig Erfahrung mit Fotoshootings.

Trotzdem war allein ihre Bewerbung und die Terminabsprache vorbildlich.
Innerhalb weniger Minuten war alles in „trockenen Tüchern“ – danke Ljuba!

Wir trafen uns in Hamburg an der Elbe.
Ljuba kam pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt in Begleitung einer Freundin.

Das Wetter spielte Gott sei Dank mit, obwohl es bei meiner Abfahrt in Winsen regnete.

Nach knapp 50 Minuten waren wir bereits fertig mit dem Shooting.

Wie mit einigen anderen Models auch, haben wir beschlossen, ein weiteres Mal zusammenzuarbeiten. 
Ich freue mich darauf.

 

Model: Ljuba

 

 

Like a lady

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Hannah kennt Ihr schon aus einem anderen Shooting.
Sie ist ein weiteres Hobbymodel, welches ein zweites TFP-Shooting mit mir wagt.

Das erste Shooting mit ihr zeigt sie etwas grungy und cool.
Bei diesem Shooting wollten wir etwas Gegensätzliches zu dem ersten Mal umsetzen.

Dazu besorgte ich ein paar Utensilien und fragte, ob sie sich elegant und „ladylike“ kleiden kann.

Wir kamen überein, dass sie sich richtig herausputzt.
Hannah schickte mir Bilder von einem Kleid, von dem sie der Meinung war, dass es hervorragend zum Thema passen würde.
Ich stimmte ihr zu.

Als eigentliche Location war der Innenhof des Hamburger Rathauses geplant.
Aufgrund der Europawahl haben wir das Shooting aber in die Speicherstadt verlegt.

Am Shootingtag war das Wetter leider nicht so, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Es war grau in grau und nach knapp einer Stunde fing es an zu regnen, so dass wir das Shooting nach knapp 70 Minuten abgebrochen haben.

Allerdings muss ich dazu sagen, dass wir zu diesem Zeitpunkt schon schöne Ergebnisse erzielt hatten.

Ich habe die Bearbeitung bewusst, passend zum Outfit, in schwarzweiß gehalten.
Einige Fotos wurden von mit zudem auf „alt“ getrimmt.

Eine kleine Auswahl sehrt ihr oberhalb.

Da uns beiden das Shooting wieder Spaß gebracht hat, kamen wir überein, ein weiteres Mal zusammenzuarbeiten.
Also seit gespannt. 🙂

 

Model: Hannah

 

Das dritte Mal mit Marina

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Mit Marina habe ich bislang dreimal geshootet.

Die Terminabsprachen mit ihr sind unkompliziert und sie ist relativ posingsicher.

Das erste Mal waren wir am Hamburger Hauptbahnhof und stellten dort eine Abschiedsszene nach.
Beim zweiten und dritten Mal haben die Shootings in Lüneburg stattgefunden.

Die Shootings fanden in den Jahren 2017 – 2019 statt, in jedem Jahr ein Shooting.

Eine kleine Auswahl der Ergebnisse seht ihr oben.


Model: Marina


 

Shooting mit Jana

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Ich freue mich immer, wenn sich die „Mädels“ an meine Bitte halten und ihre Shootinganfrage über diese, meine Webseite stellen, auch wenn sie über Instagram, Facebook oder sonstwie auf mich aufmerksam wurden.

Hier habe ich nämlich per eMail alle Bewerbungen zusammen und muss nicht mehrere Plattformen durchforsten, um darauf zu reagieren.

Aber nun zum Shooting mit Jana.
Sie hat ihre Bewerbung über diese Webseite eingereicht und sogar Fotos von sich beigefügt.
So konnte ich mir gleich ein „Bild“ (kleines Wortspiel) von ihr machen.

Terminabsprache war unkompliziert und schnell.

Am Shootingtag erschien Jana pünktlich und sehr gut vorbereitet.
Thema war „Smokes-Eyes“.

Jana war top geschminkt und hatte diverse Outfits mitgebracht.
Man merkte ihr kaum an, dass sie bislang nur wenig vor der Kamera stand.

Obwohl es recht kalt war, war sie voll bei der Sache, so dass wir nach knapp 90 Minuten fertig waren.

Wir hatten beide Spaß an dem Shooting und haben für ein weiteres Shooting bereits ein Thema festgelegt.

Model: Jana


 

Bewerbungsformular eingebunden

Da sich nur die wenigsten Modelle die Mühe machen, sich mit allen erforderlichen Informationen für ein Shooting zu bewerben, habe ich keine Kosten und Mühen gescheut und ein Bewerbungsformular erstellt.

Über dieses Formular kann sich jeder für ein Shooting bewerben.
Die für mich relevanten und interessanten Punkte sind im Formular aufgeführt und werden somit nacheinander abgefragt.

Wenn das Model diese Möglichkeit nutzt, bekomme ich alle Informationen, die ich sonst mühsam über Mail oder WhatsApp abfragen müsste.

Ich denke, dass dieses auch für Shootinginteressierte einfacher ist und hoffe auf regen Gebrauch.

Shooting mit Hilda

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Über Instagram suchte ich mal wieder ein weibliches Model für ein Shooting.
Meist klappt die Suche über Instagram am besten, obwohl mich auch diverse Models direkt über meine Webseite anschreiben.

Bei mir meldete sich Hilda.

Mit Hilda war Absprache und Durchführung des Shooting völlig unkompliziert.
Alles klappte auf Anhieb und sogar das Wetter spielte mit.

Wir hatten das Thema Skaterstyle, Skatergirl gewählt.
Als Location schlug ich ihr eine Örtlichkeit vor, die ich bereits bei einem meiner letzten Shootings nutzte.

Hilda war sehr gut vorbereitet, brachte Skateboard und diverse Outfits mit.
Sie ist ein Model ohne Allüren und das Shooting mit ihr machte richtig Spaß.

Ergebnisse sehr ihr oberhalb.

Model: Hilda


 

Shooting mit Hannah

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Hannah bewarb sich über diese Webseite und ihre Bewerbung für ein Shooting war so, wie ich sie mir vorstelle.

Aufgrund ihrer Angaben zur Person und ihren Shootingvorstellungen, war es eigentlich nur noch erforderlich, Termin und Location abzusprechen.
Wir fanden auch ziemlich schnell einen Termin.

Hannah wünschte sich ein Shooting im „Grunge-Style“, äußerte aber auch, dass sie sich gerne auch nach meinen Wünschen richten würde.

Ihr Vorschlag gefiel mir sehr gut, zumal ich mir für dieses Jahr eh vorgenommen habe, etwas weg von den normalen Portraitfotos zu kommen.
Insofern war dieses eine schöne Gelegenheit, etwas Neues auszuprobieren.

Ich suchte daraufhin im Internet nach Fotos, auf denen Models im „Grunge-Style“ abgebildet waren, stellte ein Moodboard zusammen und schickte es Hannah.
Hannah gab mir zu verstehen, dass es bei den Bildern genau in die Richtung ginge, die sie sich vorgestellt hatte.

Über ein Youtube-Video wurde ich auf eine coole Location aufmerksam, die sich meiner Meinung nach für diese Art von Shooting sehr gut eignete.
Also fuhr ich im Vorfeld dort hin und war begeistert.

Die Location befindet sich unterhalb einer Brücke und insofern wären wir auf trockenes Wetter nicht unbedingt angewiesen.
Ich fertigte Fotos davon und schickte sie Hannah, die mit der Location einverstanden war.

Am Tag des Shootings war das Wetter alles andere als gut. Es regnete, stürmte und war recht kühl.
Wir waren froh, dass wir diese Örtlichkeit gefunden hatten.

Hannah war sehr gut vorbereitet und hatte mehrere Outfits mit, die für den gewünschten Style erforderlich waren.
Vor der Kamera agierte sie völlig ohne Anleitungen, so dass ich mich ganz auf das Fotografieren konzentrieren konnte.

Nach 1,5 Stunden waren wir durch, einige Ergebnisse seht ihr oberhalb.

Insgesamt war es trotz des Wetters ein tolles Shooting und wir werden es bestimmt wiederholen.

Model: Hannah


 

Bewerbung über meine Webseite

Ich wurde gefragt, warum die Bewerbung für ein Shooting nur über meine Webseite erfolgen soll.

Sehr oft habe ich Shootinganfragen über Instagram oder Facebook bekommen.
Diese „Bewerbungen“ waren meist nicht sehr aussagekräftig, oftmals nur ein kurzes „Bock auf ein Shooting?“

Was dann kam, war ein Hin und Her, manchmal über mehrere Tage mit dem Ergebnis, dass eine(r) von uns dann doch verzichtete und die ganze Korrespondenz umsonst war.

Aus diesem Grunde habe ich sämtliche Infos, die für die Bewerbung aus meiner Sicht von Wichtigkeit sind, hier veröffentlicht.

Du kannst auf der Seite Bewerbung die Punkte abarbeiten, so dass letztendlich nur noch ein Termin gefunden werden muss.
Auf der Seite FAQ und TFP-Vereinbarung findest Du Antworten auf oft gestellte Fragen (falls Du noch welche haben solltest) sowie die TFP-Vereinbarung.

Wenn Du ernsthaft an einem Shooting interessiert bist, dann machst Du Dir auch die Mühe, Dich zu informieren.
Dadurch weißt Du dann genau, was auf Dich zukommt und Du erleichterst uns beiden die Arbeit.

Ich danke Dir für Dein Verständnis und freue mich auf Deine „Bewerbung“.

TFP-Vertrag? Was interessieren mich die Formalitäten

Eigentlich kann es doch nicht schwer sein, Vertragsbedingungen in einem einfach gehaltenen TFP-Vertrag zu verstehen und einzuhalten.

Wovon rede ich? In meinem Vertrag steht ausdrücklich, dass eine Bearbeitung meiner Fotos durch das Model untersagt ist. Das gilt auch auch für Presets, die man auf Instagram benutzen kann. Das hat einfach und alleine den Grund, dass die Fotos durch die „Fremdbearbeitung“ nicht mehr mein Gesamtwerk sind. Die künstlerische Bildbearbeitung gehört zu meinem Stil und dieser soll vor Verfälschung geschützt werden. Außerdem gehe ich davon aus, dass es gerade mein Stil ist, welcher Dich als Model dazu animiert, mit mir zu shooten.

Dieser Punkt hatte aber auch in der Vergangenheit zur Folge, dass ich gerade deshalb auf etliche Models verzichten musste, die diese Einschränkung nicht akzeptieren wollten. Das ist für mich in Ordnung und legitim und ich finde es zudem gut, wenn die Models von vornherein bestimmte Punkte in einem Vertrag ablehnen, als im Nachhinein „Vertragsbruch“ zu begehen.

Jedes interessierte Model bekommt gleich nach der Bewerbung meinen Vertrag zur Ansicht und zwar bevor es an die Planung geht. Es hat nun die Möglichkeit diesen zu akzeptieren oder nicht.

Wenn das Model den Vertrag aber unterschreibt, gehe auch davon aus, dass die Vertragsbedingungen eingehalten werden.

Zurückblickend ist es nun mehrfach passiert, dass das eine oder andere Model ohne meine Zustimmung die Fotos verändern. Bislang wurden sie von mir angeschrieben und aufgefordert, dass Bild zu löschen und durch das Original zu ersetzen bzw. meinen Namen als Fotograf zu entfernen.

Einige zeigten sich einsichtig, andere wiederum meinten, dass andere Fotografen das doch auch zulassen. Tja Mädels, dass mag zwar sein, ich aber untersage es, denn nicht umsonst steht es im Vertrag. Wenn andere Fotografen die Fremdbearbeitung erlauben, ist das ihre Sache. Jeder Fotograf hat da eine andere Einstellung.

Bei Nichtbefolgung werde ich Dich zwar nicht vors Gericht zerren, aber eine weitere Zusammenarbeit wird es zwischen uns definitiv nicht mehr geben. Zudem sind wir Fotografen untereinander auf den Social-Media-Plattformen gut verknüpft und solches Verhalten spricht sich schnell rum.

Fazit: Lese Dir meinen Vertrag gut durch und überlege Dir ob Du ihn so akzeptierst. Nur so kann eine vertrauensvolle und faire Zusammenarbeit zwischen uns klappen.

Vielleicht schreibst Du ja Deine Meinung dazu in die Kommentare.


 

Shooting mit Daniela (Dani)

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Um eines vorweg zu nehmen – dieses Model hat es mir unglaublich schwer gemacht.
Dani hat es mir dahingehend schwer gemacht, Fotos für diese Homepage auszuwählen und zwar im positiven Sinne.
Fast jedes beim Shooting entstandene Foto hätte es verdient, hier gezeigt zu werden, aber wir wollen es ja nicht übertreiben 🙂

Daniela (Dani) wurde über eine Freundin bzw. Instagram auf meine Arbeiten und Webseite aufmerksam.
Aufgrund der gezeigten Fotos dort und der Tatsache, dass ich einer der wenigen Hobbyfotografen bin, der eine Webseite betreibt, erschien ich ihr als seriös, was sie veranlasste mich über die Webseite zu kontaktieren.

Sie schrieb mir, dass sie sich für eine meiner Ausschreibungen (Thema: Sommer, Sonne, Sonnenschein) interessiere.
Ihrer Bewerbung waren Fotos beigefügt und sie gab an, so gut wie keine Erfahrungen als Model zu haben.

Da ich sehr oft mit Anfängerinnen arbeite und sie den mitgeschickten Fotos nach sehr gut in mein Portfolio zu passen schien, bekam sie den Zuschlag.

Sie machte den Vorschlag zur Location, den Boberger Dünen in Hamburg und schnell fanden wir auch einen passenden Termin.

Dani brachte am Shooting-Tag eine Begleitung mit, was für mich kein Problem darstellt.

An der Location angekommen, wurde ersichtlich, wie gut Dani vorbereitet war.
Neben einer großen Auswahl an Outfits, Schmuck und Accessoires war sie sehr gut geschminkt und auch die Frisur saß klasse.
Das habe ich bei anderen Models auch schon anders erlebt.

Nach einem kurzen Kennenlerngespräch und den ersten Fotos zum „warmwerden“ merkte ich, dass Dani durch ihre frische Art eine echte Bereicherung für mein Portfolio ist.

Sie brachte eigene Ideen ein und bewegte sich völlig frei und locker vor der Kamera.

Die Ergebnisse seht ihr oberhalb.

Auch mit ihr kam ich überein, dass dieses nicht unser letztes gemeinsames Shooting war.
Ich hoffe, dass dieser Aussage noch Taten folgen werden. 😉

Model: Daniela (Dani)


 

Einfach mal vorher informieren

Mittlerweile ist es diverse Male vorgekommen, dass sich Models, die Fotos für ihren Instagram-Account benötigen, nicht mit meinen Bedingungen für ein TFP-Shooting einverstanden erklären. Das ist natürlich ihr gutes Recht und eigentlich nicht das Problem.

Problematisch wird es, wenn schon alles abgesprochen wurde, ihnen der TFP-Vertrag vorliegt, der Termin feststeht und ich dann einen Tag vor dem Shooting nochmals nachfrage, ob es beim Shooting bleibt, dann aber die Antwort kommt, dass man mit einem Punkt im Vertrag nicht einverstanden ist. Bislang handelte es sich immer um den Punkt, wo dem Model eine Bearbeitung meiner Fotos untersagt wird. Ich verstehe natürlich, dass viele Models darauf bedacht sind, ein einheitliches Design ihres Instagram-Accounts zu haben, welches in Aufbau und Farbgebung stimmig ist.

Was mich dabei ärgert sind zum einen die kurzfristigen Einwände bzw. Absagen und zum anderen, dass man sich nicht über meine Webseite informiert hat, obwohl ich oft genug darauf hinweise. Denn hätte man es getan, wäre man auf meine FAQ gestoßen, wo ganz kurz Fragen und Antworten zu mir und zum Shooting aufgelistet sind. Dort steht auch, dass keine Rohdaten ausgehändigt werden und eine Fremdbearbeitung meiner Bilder durch das Model nicht gestattet ist.

Also liebe Models, erspare Dir und mir Zeit, indem du Dich auf meiner Webseite schlau machst. Den Link dazu findest Du auf meiner Facebookseite, meinem Instagram-Account, 500px usw..


 

Shooting mit Jessica

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Jessica suchte über eine Facebookgruppe einen Fotografen, der ein paar Fotos auf TFP-Basis von ihr macht.
Sie selbst ist ebenfalls Hobbyfotografin mit eigener Instagram-, Facebook- und Webseite.

Also bewarb ich mich mich und hatte Glück.
Den ersten abgesprochenen Termin musste ich leider aus gesundheitlichen Gründen absagen, dafür klappte es dann am 21. April.
Wir trafen uns an einem sonnigen Tag an der Universität in der Hamburger HafenCity.

Oben seht ihr die Ergebnisse.

Model: Jessica


 

Shooting mit Joana

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Endlich ist die graue Jahreszeit vorbei, was aber zur Folge hat, dass mein „Knipsfinger“ wieder ganz gehörig juckt und ich dringend ein Model für ein Shooting benötigte 😉
Also begab ich mich in den einschlägigen Facebookgruppen auf Modelsuche .

Ziemlich schnell meldete sich Joana, die Interesse an einer Zusammenarbeit mit mir bekundete.
Terminabsprache klappte wunderbar und wir trafen uns an den Deichtorhallen in Hamburg.
In einer der angrenzenden Straßen fand dann das eigentliche Shooting statt.
Es war abgemacht, dass Joana sommerliche Kleidung trägt, da es in den Tagen zuvor schön warm war.

Ausgerechnet an diesem Tag wehte ein kühler Wind.
Dennoch hielt Joana durch, obwohl sie auf den letzten gemachten Fotos doch schon recht verfroren aussah. 😉

Model: Joana


 

Mit Dir leider nicht!

Dieses Thema lag mir schon länger auf dem Herzen und ich versuche in diesem Blogbeitrag kurz die Situation zu erläutern.

Leider ist es mittlerweile mehrmals vorgekommen, dass ich Personen, die sich auf ein Shooting beworben oder auch nur so eine Shootinganfrage an mich gestellt haben, eine Abfuhr erteilen musste.

Das ist völlig normal und gehört dazu.
Schließlich investiere ich Zeit und Arbeit, um eine Person zu fotografieren und hinterher die Fotos zu bearbeiten.

Ich weiß, auch Du investierst Zeit und Arbeit, aber darum geht es im Moment nicht.
Es geht hier um meine Modelauswahl.
Da ich auf TFP-Basis arbeite, bekomme ich kein Geld für die Bilder bzw. meinen Aufwand.

Ich bin dadurch glücklicherweise in der Lage, Shootinganfragen abzulehnen, denn ich fotografiere, weil es mein Hobby ist und nicht, weil ich davon leben muss.

Das bedeutet, dass ich mir die Personen aussuchen kann, mit denen ich zusammenarbeiten möchte.

Da ich die Personen/Models meist nicht kenne, kann ich mir nur ein Urteil bilden, anhand der mir zur Verfügung stehenden Fotos.
Diese werden mir entweder von der Person zugeschickt oder ich kann deren Bilder auf den Social-Media-Plattformen bzw. Modelkartei sehen.
Neben vielleicht einem kleinen Text, habe ich keine weiteren Kriterien.

Je nach Shootingidee, aber auch bei allgemeinen Anfragen kann es dann zu einer Absage bzw. Ablehnung durch mich kommen.
Und glaube mir, ich musste auch diverse Male Absagen von Models entgegennehmen, die mich aufgrund meiner Bewerbung abgelehnt haben.

Aber das ist in Ordnung und ich freue mich, dass ich zumindest eine Absage erhalten habe, denn dass ist nicht die Regel.
Aber so eine Absage hinterfrage ich nicht. Ich akzeptiere sie.

Wenn ich der Person nun eine Absage erteile, ist es nie persönlich gemeint, da ich ja meine Entscheidung nur Anhand der bereits genannten Kriterien treffen kann.
Ich kenne die Person ja auch gar nicht.
Oft passt die Person generell nicht in mein Portfolio oder sie passt nur nicht für das besagte Thema, für das ich das Model suche.
Ablehnungsgründe können vielseitig sein.
Es kann an der Haarfarbe, dem Alter, Wohnort oder auch an der Figur liegen.

Ich habe es nun mehrmals erlebt, dass ich eine Person mit kurzer Begründung ablehne und diese versucht, mich in Diskussionen zu verwickeln, Fragen nach dem „Warum“ stellt.
Sei nicht böse, aber dazu habe ich keine Lust mehr.
Lange habe ich überlegt, wie ich nun damit umgehen werde und bin zu folgendem Entschluss gekommen:

Eine Person die von mir eine Absage erhält, wird ab sofort von mir nur eine Antwort bekommen:

„Sorry, es tut mir leid, aber eine Zusammenarbeit zwischen uns kommt nicht in Frage“

Damit möchte ich ausschließen, dass es zu weiteren Diskussionen kommt.
Wenn es der Person als Begründung nicht reicht, ist das nicht mein Problem.

All das sollte Dich, wenn Du vielleicht Interesse an einem Shooting hast, nicht davon abhalten, bei mir nachzufragen.
Im schlimmsten Fall bekommst Du den o.g. Satz oder Ähnliches als Antwort. 🙂

Eine Absage bedeutet nicht das Ende der Welt.
Wenn ich nicht mit Dir shoote, findet sich sicherlich ein anderer Fotograf.


 

Warum immer der Fotograf?

Kennst du das auch?

Sehr oft liest du in den einschlägigen Facebookgruppen in deiner Eigenschaft als Fotograf die Gesuche von Models, die unbedingt für ein Shooting einen Fotografen suchen.
Meist bekommst du noch die Info über Pay oder TFP und die Stadt in der gesucht wird.

Du bewirbst dich auf dieses Gesuch und wenn du Glück hast, bekommst du eine Antwort, wenn deine Arbeiten das Model überzeugen.
Ich meine mit Model in diesem Fall die Hobbymodels, die öfter vor der Kamera stehen.
So weit so gut.

Du freust dich, dass deine Bewerbung wahrgenommen wurde, aber dann kommt sie wieder, die Frage, die ich fast jedesmal gestellt bekomme:

„Was hast Du für Ideen für das eventuelle gemeinsame Shooting?“

Das ist die Frage, die ich nicht ganz verstehe – und ich meine es nicht böse, aber ich frage mich in diesem Fall:

Wieso soll ich eine Idee mitbringen, wenn das Model einen Fotografen für ein Shooting sucht?

Normalerweise gehe ich davon aus, dass jemand bereits konkrete Vorstellungen hat, wenn er etwas sucht.
Man hat also eine Idee im Kopf, möchte diese gerne realisieren und sucht jemanden, der in der Lage ist, diese Idee bestmöglich umzusetzen.

Wenn ich als Fotograf ein Model für ein Shooting suche, ist es selbstverständlich, dass ich Aufnahmebereich und Idee bekanntgebe.
Warum also nicht auch umgekehrt?

Auch das gemeinsame Finden einer Idee und dessen Umsetzung wäre eine schöne Lösung.

Aber meinen Erfahrungen nach, verlässt sich das Model zu sehr auf den Fotografen.
Hat er keine passende Idee, wird es meist nichts aus dem Shooting.
Vermutlich sucht man sich dann den nächsten Fotografen.

Ich gebe dabei mal zu Bedenken, dass auch ein Fotograf manchmal ein fotografisches Burn-Out bzw. kreatives Blackout hat und sich über Anregungen und eigene Ideen des Models freuen würde.

Vielleicht liege ich mit meiner Ansicht auch völlig verkehrt, dann klär mich auf.

Schreib in die Kommentare, wie deine Meinung dazu ist.


 

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