Meinung

Shooting mit Jana

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Ich freue mich immer, wenn sich die „Mädels“ an meine Bitte halten und ihre Shootinganfrage über diese, meine Webseite stellen, auch wenn sie über Instagram, Facebook oder sonstwie auf mich aufmerksam wurden.

Hier habe ich nämlich per eMail alle Bewerbungen zusammen und muss nicht mehrere Plattformen durchforsten, um darauf zu reagieren.

Aber nun zum Shooting mit Jana.
Sie hat ihre Bewerbung über diese Webseite eingereicht und sogar Fotos von sich beigefügt.
So konnte ich mir gleich ein „Bild“ (kleines Wortspiel) von ihr machen.

Terminabsprache war unkompliziert und schnell.

Am Shootingtag erschien Jana pünktlich und sehr gut vorbereitet.
Thema war „Smokes-Eyes“.

Jana war top geschminkt und hatte diverse Outfits mitgebracht.
Man merkte ihr kaum an, dass sie bislang nur wenig vor der Kamera stand.

Obwohl es recht kalt war, war sie voll bei der Sache, so dass wir nach knapp 90 Minuten fertig waren.

Wir hatten beide Spaß an dem Shooting und haben für ein weiteres Shooting bereits ein Thema festgelegt.

Model: Jana


 

Bewerbungsformular eingebunden

Da sich nur die wenigsten Modelle die Mühe machen, sich mit allen erforderlichen Informationen für ein Shooting zu bewerben, habe ich keine Kosten und Mühen gescheut und ein Bewerbungsformular erstellt.

Über dieses Formular kann sich jeder für ein Shooting bewerben.
Die für mich relevanten und interessanten Punkte sind im Formular aufgeführt und werden somit nacheinander abgefragt.

Wenn das Model diese Möglichkeit nutzt, bekomme ich alle Informationen, die ich sonst mühsam über Mail oder WhatsApp abfragen müsste.

Ich denke, dass dieses auch für Shootinginteressierte einfacher ist und hoffe auf regen Gebrauch.

Shooting mit Hannah

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Hannah bewarb sich über diese Webseite und ihre Bewerbung für ein Shooting war so, wie ich sie mir vorstelle.

Aufgrund ihrer Angaben zur Person und ihren Shootingvorstellungen, war es eigentlich nur noch erforderlich, Termin und Location abzusprechen.
Wir fanden auch ziemlich schnell einen Termin.

Hannah wünschte sich ein Shooting im „Grunge-Style“, äußerte aber auch, dass sie sich gerne auch nach meinen Wünschen richten würde.

Ihr Vorschlag gefiel mir sehr gut, zumal ich mir für dieses Jahr eh vorgenommen habe, etwas weg von den normalen Portraitfotos zu kommen.
Insofern war dieses eine schöne Gelegenheit, etwas Neues auszuprobieren.

Ich suchte daraufhin im Internet nach Fotos, auf denen Models im „Grunge-Style“ abgebildet waren, stellte ein Moodboard zusammen und schickte es Hannah.
Hannah gab mir zu verstehen, dass es bei den Bildern genau in die Richtung ginge, die sie sich vorgestellt hatte.

Über ein Youtube-Video wurde ich auf eine coole Location aufmerksam, die sich meiner Meinung nach für diese Art von Shooting sehr gut eignete.
Also fuhr ich im Vorfeld dort hin und war begeistert.

Die Location befindet sich unterhalb einer Brücke und insofern wären wir auf trockenes Wetter nicht unbedingt angewiesen.
Ich fertigte Fotos davon und schickte sie Hannah, die mit der Location einverstanden war.

Am Tag des Shootings war das Wetter alles andere als gut. Es regnete, stürmte und war recht kühl.
Wir waren froh, dass wir diese Örtlichkeit gefunden hatten.

Hannah war sehr gut vorbereitet und hatte mehrere Outfits mit, die für den gewünschten Style erforderlich waren.
Vor der Kamera agierte sie völlig ohne Anleitungen, so dass ich mich ganz auf das Fotografieren konzentrieren konnte.

Nach 1,5 Stunden waren wir durch, einige Ergebnisse seht ihr oberhalb.

Insgesamt war es trotz des Wetters ein tolles Shooting und wir werden es bestimmt wiederholen.

Model: Hannah


 

Bewerbung über meine Webseite

Ich wurde gefragt, warum die Bewerbung für ein Shooting nur über meine Webseite erfolgen soll.

Sehr oft habe ich Shootinganfragen über Instagram oder Facebook bekommen.
Diese „Bewerbungen“ waren meist nicht sehr aussagekräftig, oftmals nur ein kurzes „Bock auf ein Shooting?“

Was dann kam, war ein Hin und Her, manchmal über mehrere Tage mit dem Ergebnis, dass eine(r) von uns dann doch verzichtete und die ganze Korrespondenz umsonst war.

Aus diesem Grunde habe ich sämtliche Infos, die für die Bewerbung aus meiner Sicht von Wichtigkeit sind, hier veröffentlicht.

Du kannst auf der Seite Bewerbung die Punkte abarbeiten, so dass letztendlich nur noch ein Termin gefunden werden muss.
Auf der Seite FAQ und TFP-Vereinbarung findest Du Antworten auf oft gestellte Fragen (falls Du noch welche haben solltest) sowie die TFP-Vereinbarung.

Wenn Du ernsthaft an einem Shooting interessiert bist, dann machst Du Dir auch die Mühe, Dich zu informieren.
Dadurch weißt Du dann genau, was auf Dich zukommt und Du erleichterst uns beiden die Arbeit.

Ich danke Dir für Dein Verständnis und freue mich auf Deine „Bewerbung“.

TFP-Vertrag? Was interessieren mich die Formalitäten

Eigentlich kann es doch nicht schwer sein, Vertragsbedingungen in einem einfach gehaltenen TFP-Vertrag zu verstehen und einzuhalten.

Wovon rede ich? In meinem Vertrag steht ausdrücklich, dass eine Bearbeitung meiner Fotos durch das Model untersagt ist. Das gilt auch auch für Presets, die man auf Instagram benutzen kann. Das hat einfach und alleine den Grund, dass die Fotos durch die „Fremdbearbeitung“ nicht mehr mein Gesamtwerk sind. Die künstlerische Bildbearbeitung gehört zu meinem Stil und dieser soll vor Verfälschung geschützt werden. Außerdem gehe ich davon aus, dass es gerade mein Stil ist, welcher Dich als Model dazu animiert, mit mir zu shooten.

Dieser Punkt hatte aber auch in der Vergangenheit zur Folge, dass ich gerade deshalb auf etliche Models verzichten musste, die diese Einschränkung nicht akzeptieren wollten. Das ist für mich in Ordnung und legitim und ich finde es zudem gut, wenn die Models von vornherein bestimmte Punkte in einem Vertrag ablehnen, als im Nachhinein „Vertragsbruch“ zu begehen.

Jedes interessierte Model bekommt gleich nach der Bewerbung meinen Vertrag zur Ansicht und zwar bevor es an die Planung geht. Es hat nun die Möglichkeit diesen zu akzeptieren oder nicht.

Wenn das Model den Vertrag aber unterschreibt, gehe auch davon aus, dass die Vertragsbedingungen eingehalten werden.

Zurückblickend ist es nun mehrfach passiert, dass das eine oder andere Model ohne meine Zustimmung die Fotos verändern. Bislang wurden sie von mir angeschrieben und aufgefordert, dass Bild zu löschen und durch das Original zu ersetzen bzw. meinen Namen als Fotograf zu entfernen.

Einige zeigten sich einsichtig, andere wiederum meinten, dass andere Fotografen das doch auch zulassen. Tja Mädels, dass mag zwar sein, ich aber untersage es, denn nicht umsonst steht es im Vertrag. Wenn andere Fotografen die Fremdbearbeitung erlauben, ist das ihre Sache. Jeder Fotograf hat da eine andere Einstellung.

Bei Nichtbefolgung werde ich Dich zwar nicht vors Gericht zerren, aber eine weitere Zusammenarbeit wird es zwischen uns definitiv nicht mehr geben. Zudem sind wir Fotografen untereinander auf den Social-Media-Plattformen gut verknüpft und solches Verhalten spricht sich schnell rum.

Fazit: Lese Dir meinen Vertrag gut durch und überlege Dir ob Du ihn so akzeptierst. Nur so kann eine vertrauensvolle und faire Zusammenarbeit zwischen uns klappen.

Vielleicht schreibst Du ja Deine Meinung dazu in die Kommentare.


 

Einfach mal vorher informieren

Mittlerweile ist es diverse Male vorgekommen, dass sich Models, die Fotos für ihren Instagram-Account benötigen, nicht mit meinen Bedingungen für ein TFP-Shooting einverstanden erklären. Das ist natürlich ihr gutes Recht und eigentlich nicht das Problem.

Problematisch wird es, wenn schon alles abgesprochen wurde, ihnen der TFP-Vertrag vorliegt, der Termin feststeht und ich dann einen Tag vor dem Shooting nochmals nachfrage, ob es beim Shooting bleibt, dann aber die Antwort kommt, dass man mit einem Punkt im Vertrag nicht einverstanden ist. Bislang handelte es sich immer um den Punkt, wo dem Model eine Bearbeitung meiner Fotos untersagt wird. Ich verstehe natürlich, dass viele Models darauf bedacht sind, ein einheitliches Design ihres Instagram-Accounts zu haben, welches in Aufbau und Farbgebung stimmig ist.

Was mich dabei ärgert sind zum einen die kurzfristigen Einwände bzw. Absagen und zum anderen, dass man sich nicht über meine Webseite informiert hat, obwohl ich oft genug darauf hinweise. Denn hätte man es getan, wäre man auf meine FAQ gestoßen, wo ganz kurz Fragen und Antworten zu mir und zum Shooting aufgelistet sind. Dort steht auch, dass keine Rohdaten ausgehändigt werden und eine Fremdbearbeitung meiner Bilder durch das Model nicht gestattet ist.

Also liebe Models, erspare Dir und mir Zeit, indem du Dich auf meiner Webseite schlau machst. Den Link dazu findest Du auf meiner Facebookseite, meinem Instagram-Account, 500px usw..


 

Mit Dir leider nicht!

Dieses Thema lag mir schon länger auf dem Herzen und ich versuche in diesem Blogbeitrag kurz die Situation zu erläutern.

Leider ist es mittlerweile mehrmals vorgekommen, dass ich Personen, die sich auf ein Shooting beworben oder auch nur so eine Shootinganfrage an mich gestellt haben, eine Abfuhr erteilen musste.

Das ist völlig normal und gehört dazu.
Schließlich investiere ich Zeit und Arbeit, um eine Person zu fotografieren und hinterher die Fotos zu bearbeiten.

Ich weiß, auch Du investierst Zeit und Arbeit, aber darum geht es im Moment nicht.
Es geht hier um meine Modelauswahl.
Da ich auf TFP-Basis arbeite, bekomme ich kein Geld für die Bilder bzw. meinen Aufwand.

Ich bin dadurch glücklicherweise in der Lage, Shootinganfragen abzulehnen, denn ich fotografiere, weil es mein Hobby ist und nicht, weil ich davon leben muss.

Das bedeutet, dass ich mir die Personen aussuchen kann, mit denen ich zusammenarbeiten möchte.

Da ich die Personen/Models meist nicht kenne, kann ich mir nur ein Urteil bilden, anhand der mir zur Verfügung stehenden Fotos.
Diese werden mir entweder von der Person zugeschickt oder ich kann deren Bilder auf den Social-Media-Plattformen bzw. Modelkartei sehen.
Neben vielleicht einem kleinen Text, habe ich keine weiteren Kriterien.

Je nach Shootingidee, aber auch bei allgemeinen Anfragen kann es dann zu einer Absage bzw. Ablehnung durch mich kommen.
Und glaube mir, ich musste auch diverse Male Absagen von Models entgegennehmen, die mich aufgrund meiner Bewerbung abgelehnt haben.

Aber das ist in Ordnung und ich freue mich, dass ich zumindest eine Absage erhalten habe, denn dass ist nicht die Regel.
Aber so eine Absage hinterfrage ich nicht. Ich akzeptiere sie.

Wenn ich der Person nun eine Absage erteile, ist es nie persönlich gemeint, da ich ja meine Entscheidung nur Anhand der bereits genannten Kriterien treffen kann.
Ich kenne die Person ja auch gar nicht.
Oft passt die Person generell nicht in mein Portfolio oder sie passt nur nicht für das besagte Thema, für das ich das Model suche.
Ablehnungsgründe können vielseitig sein.
Es kann an der Haarfarbe, dem Alter, Wohnort oder auch an der Figur liegen.

Ich habe es nun mehrmals erlebt, dass ich eine Person mit kurzer Begründung ablehne und diese versucht, mich in Diskussionen zu verwickeln, Fragen nach dem „Warum“ stellt.
Sei nicht böse, aber dazu habe ich keine Lust mehr.
Lange habe ich überlegt, wie ich nun damit umgehen werde und bin zu folgendem Entschluss gekommen:

Eine Person die von mir eine Absage erhält, wird ab sofort von mir nur eine Antwort bekommen:

„Sorry, es tut mir leid, aber eine Zusammenarbeit zwischen uns kommt nicht in Frage“

Damit möchte ich ausschließen, dass es zu weiteren Diskussionen kommt.
Wenn es der Person als Begründung nicht reicht, ist das nicht mein Problem.

All das sollte Dich, wenn Du vielleicht Interesse an einem Shooting hast, nicht davon abhalten, bei mir nachzufragen.
Im schlimmsten Fall bekommst Du den o.g. Satz oder Ähnliches als Antwort. 🙂

Eine Absage bedeutet nicht das Ende der Welt.
Wenn ich nicht mit Dir shoote, findet sich sicherlich ein anderer Fotograf.


 

Warum immer der Fotograf?

Kennst du das auch?

Sehr oft liest du in den einschlägigen Facebookgruppen in deiner Eigenschaft als Fotograf die Gesuche von Models, die unbedingt für ein Shooting einen Fotografen suchen.
Meist bekommst du noch die Info über Pay oder TFP und die Stadt in der gesucht wird.

Du bewirbst dich auf dieses Gesuch und wenn du Glück hast, bekommst du eine Antwort, wenn deine Arbeiten das Model überzeugen.
Ich meine mit Model in diesem Fall die Hobbymodels, die öfter vor der Kamera stehen.
So weit so gut.

Du freust dich, dass deine Bewerbung wahrgenommen wurde, aber dann kommt sie wieder, die Frage, die ich fast jedesmal gestellt bekomme:

„Was hast Du für Ideen für das eventuelle gemeinsame Shooting?“

Das ist die Frage, die ich nicht ganz verstehe – und ich meine es nicht böse, aber ich frage mich in diesem Fall:

Wieso soll ich eine Idee mitbringen, wenn das Model einen Fotografen für ein Shooting sucht?

Normalerweise gehe ich davon aus, dass jemand bereits konkrete Vorstellungen hat, wenn er etwas sucht.
Man hat also eine Idee im Kopf, möchte diese gerne realisieren und sucht jemanden, der in der Lage ist, diese Idee bestmöglich umzusetzen.

Wenn ich als Fotograf ein Model für ein Shooting suche, ist es selbstverständlich, dass ich Aufnahmebereich und Idee bekanntgebe.
Warum also nicht auch umgekehrt?

Auch das gemeinsame Finden einer Idee und dessen Umsetzung wäre eine schöne Lösung.

Aber meinen Erfahrungen nach, verlässt sich das Model zu sehr auf den Fotografen.
Hat er keine passende Idee, wird es meist nichts aus dem Shooting.
Vermutlich sucht man sich dann den nächsten Fotografen.

Ich gebe dabei mal zu Bedenken, dass auch ein Fotograf manchmal ein fotografisches Burn-Out bzw. kreatives Blackout hat und sich über Anregungen und eigene Ideen des Models freuen würde.

Vielleicht liege ich mit meiner Ansicht auch völlig verkehrt, dann klär mich auf.

Schreib in die Kommentare, wie deine Meinung dazu ist.


 

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