Sonstiges

Bewerbung über meine Webseite

Ich wurde gefragt, warum die Bewerbung für ein Shooting nur über meine Webseite erfolgen soll.

Sehr oft habe ich Shootinganfragen über Instagram oder Facebook bekommen.
Diese „Bewerbungen“ waren meist nicht sehr aussagekräftig, oftmals nur ein kurzes „Bock auf ein Shooting?“

Was dann kam, war ein Hin und Her, manchmal über mehrere Tage mit dem Ergebnis, dass eine(r) von uns dann doch verzichtete und die ganze Korrespondenz umsonst war.

Aus diesem Grunde habe ich sämtliche Infos, die für die Bewerbung aus meiner Sicht von Wichtigkeit sind, hier veröffentlicht.

Du kannst auf der Seite Bewerbung die Punkte abarbeiten, so dass letztendlich nur noch ein Termin gefunden werden muss.
Auf der Seite FAQ und TFP-Vereinbarung findest Du Antworten auf oft gestellte Fragen (falls Du noch welche haben solltest) sowie die TFP-Vereinbarung.

Wenn Du ernsthaft an einem Shooting interessiert bist, dann machst Du Dir auch die Mühe, Dich zu informieren.
Dadurch weißt Du dann genau, was auf Dich zukommt und Du erleichterst uns beiden die Arbeit.

Ich danke Dir für Dein Verständnis und freue mich auf Deine „Bewerbung“.

 

 

Mal ein etwas anderes Shooting

Ich bekam eine Shootinganfrage von einer junger Frau, die ich schon kannte, als sie noch ein kleines Kind war.
Sie teilte mir mit, dass sie im nächsten Jahr heiraten wird und sie wünschte sich ein Paarshooting mit ihrem zukünftigen Mann.
Zudem hätten sie gerne ein Foto für ihre Einladungskarten.

Wir machten einen Termin für ein Outdoorshooting aus, wohlwissend, dass dieses im Winter wettermäßig problematisch werden könnte.
Beispielfotos wurden von ihr mitgeschickt.

Der Tag rückte näher und es kam, wie es kommen musste, es war Regen angesagt.

Gott sei Dank fanden die beiden eine schöne Lösung, der Arbeitgeber des jungen Mannes stellte die Räumlichkeiten zur Verfügung, so dass wir indoor shooten konnten.
Und das war gut so, denn es regnete „aus Eimern“.

Für mich mal wieder ein etwas ungewohntes Shooting, so mit Blitz und Softbox. 🙂
Leider bietet sich mir selten eine Location indoor an, in der ich mit künstlichem Licht fotografieren kann.
Vielleicht tut sich im neuen Jahr diesbezüglich was Neues auf.

Shooting mit Eileen und Ginny

Eileen ist Hobbymodel aus dem Ruhrpott, war in Hamburg und suchte in einer der einschlägigen TFP-Gruppen bei Facebook einen Fotografen, der sie mit ihrem Hund fotografieren möchte.

Neben anderen Fotografen, bewarb auch ich mich für diese Ausschreibung.
Scheinbar überzeugten meine Arbeiten, denn ihre Auswahl traf auf mich.

Zum Hund passend war auch schnell eine geile Location gefunden.
Wir trafen uns am Reformationstag.

Der Hund (Ginny) stand sofort im Mittelpunkt, klar, Hundewelpen ziehen sofort die Aufmerksamkeit auf sich.
So passierte es, dass Eileen eigentlich in den Hintergrund rückte.
Ich denke aber, dass das Eileen nicht störte, denn ihr war wichtig, dass sie schöne Fotos von sich mit dem Hund zusammen, bzw. vom Hund alleine bekam.

Der Hund spielte sogar mit, so dass schon nach kurzer Zeit alle Fotos auf der Speicherkarte waren.

Offensichtlich sind meine Bilder von Ginny so gut gelungen, dass ich kurz darauf eine weitere Anfrage für ein Hundeshooting bekam.
Diese wurde von mir abgelehnt, denn eigentlich liegt mein Hauptinteresse darin, weibliche Models zu fotografieren.
Das Shooting mit Eileen und Ginny war eher eine Ausnahme, brachte mich aber für die Zukunft auf eine Idee, auf die ich hier aber nicht näher eingehen werde.

Ich muss sagen, dass es eine schöne Erfahrung war, mit den beiden zu arbeiten.

Erwähnen muss ich allerdings, dass die Beziehung zwischen Eileen und Ginny eine unerwartete Wendung nahm.
Näheres dazu möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht posten.
Ich wünsche beiden jedoch für die Zukunft alles Gute.

Model: Eileen

TFP-Vertrag? Was interessieren mich die Formalitäten

Eigentlich kann es doch nicht schwer sein, Vertragsbedingungen in einem einfach gehaltenen TFP-Vertrag zu verstehen und einzuhalten.

Wovon rede ich?
In meinem Vertrag steht ausdrücklich, dass eine Bearbeitung meiner Fotos durch das Model untersagt ist. Das gilt auch auch für Presets, die man auf Instagram benutzen kann.
Das hat einfach und alleine den Grund, dass die Fotos durch die „Fremdbearbeitung“ nicht mehr mein Gesamtwerk sind.
Die künstlerische Bildbearbeitung gehört zu meinem Stil und dieser soll vor Verfälschung geschützt werden.
Außerdem gehe ich davon aus, dass es gerade mein Stil ist, welcher Dich als Model dazu animiert, mit mir zu shooten.

Dieser Punkt hatte aber auch in der Vergangenheit zur Folge, dass ich gerade deshalb auf etliche Models verzichten musste, die diese Einschränkung nicht akzeptieren wollten.
Das ist für mich in Ordnung und legitim und ich finde es zudem gut, wenn die Models von vornherein bestimmte Punkte in einem Vertrag ablehnen, als im Nachhinein „Vertragsbruch“ zu begehen.

Jedes interessierte Model bekommt gleich nach der Bewerbung meinen Vertrag zur Ansicht und zwar bevor es an die Planung geht.
Es hat nun die Möglichkeit diesen zu akzeptieren oder nicht.

Wenn das Model den Vertrag aber unterschreibt, gehe auch davon aus, dass die Vertragsbedingungen eingehalten werden.

Zurückblickend ist es nun mehrfach passiert, dass das eine oder andere Model ohne meine Zustimmung die Fotos verändern.
Bislang wurden sie von mir angeschrieben und aufgefordert, dass Bild zu löschen und durch das Original zu ersetzen bzw. meinen Namen als Fotograf zu entfernen.

Einige zeigten sich einsichtig, andere wiederum meinten, dass andere Fotografen das doch auch zulassen.
Tja Mädels, dass mag zwar sein, ich aber untersage es, denn nicht umsonst steht es im Vertrag.
Wenn andere Fotografen die Fremdbearbeitung erlauben, ist das ihre Sache. Jeder Fotograf hat da eine andere Einstellung.

Bei Nichtbefolgung werde ich Dich zwar nicht vors Gericht zerren, aber eine weitere Zusammenarbeit wird es zwischen uns definitiv nicht mehr geben.
Zudem sind wir Fotografen untereinander auf den Social-Media-Plattformen gut verknüpft und solches Verhalten spricht sich schnell rum.

Fazit: Lese Dir meinen Vertrag gut durch und überlege Dir ob Du ihn so akzeptierst. Nur so kann eine vertrauensvolle und faire Zusammenarbeit zwischen uns klappen.

Vielleicht schreibst Du ja Deine Meinung dazu in die Kommentare.

Herbstshooting mit Leonie

Leonie hat mich über Google gefunden und angefragt, ob ich mir eine Zusammenarbeit vorstellen könnte.

Ihre Bewerbung war vorbildlich, kurze knackige Beschreibung und sie hat Fotos von sich beigepackt.

Auch die Terminabsprache verlief super und so hatten wir bereits nach wenigen Tagen das Shooting.
Wir wollten so ein bisschen den sonnigen Herbst einfangen und das Wetter spielte sogar mit.

Wir trafen uns in Amelinghausen am Lopausee.
Leonie war gut vorbereitet und hatte mehrere Outfits dabei.
Sie hatte etwas Shooting Erfahrung und setzte das Gewünschte sofort um.
Mir hat das Shooting viel Spaß gemacht, denn Leonie ist sehr aufgeschlossen und lustig.

Das Ergebnis seht ihr unterhalb.

Model: Leonie (leider kein Facebook/Instagram)

Saisonende

Langsam aber sicher neigt sich die (Shooting-)Outdoorsaison dem Ende zu.

Die Bewerbungen werden weniger, Terminfindung bei unbeständigem Wetter macht es auch nicht gerade leicht ein Shooting durchzuführen.

Bislang habe ich noch drei geplante Shootings im September.
Im Oktober werde ich noch ein Herbstshooting durchführen, welches mittlerweile vergeben ist und ich denke, dann war’s das für dieses Jahr.

Einige Ideen findest Du unter dem Menüpunkt Modelsuche, die ich gerne noch umsetzen möchte, mache mir dabei aber nicht viel Hoffnung, zumal diese schon länger online stehen.

Der späte Herbst und Winter wird also vermutlich eine Zeit ohne Peopleshootings und ich werde mich wieder anderen Bereichen zuwenden.

Rückblickend kann ich auf einige sehr schöne Shootings in diesem Jahr zurückschauen.
Ich danke den Models und natürlich meiner Frau dafür, die mir dieses ermöglicht haben.

Ich freue mich schon auf den Frühling im nächsten Jahr.
Ob ich allerdings mit den Portraitaufnahmen, wie ihr sie bislang von mir kennt weitermache, steht noch in den Sternen.

Shooting mit Daniela (Dani)

Um eines vorweg zu nehmen – dieses Model hat es mir unglaublich schwer gemacht.
Dani hat es mir dahingehend schwer gemacht, Fotos für diese Homepage auszuwählen und zwar im positiven Sinne.
Fast jedes beim Shooting entstandene Foto hätte es verdient, hier gezeigt zu werden, aber wir wollen es ja nicht übertreiben 🙂

Daniela (Dani) wurde über eine Freundin bzw. Instagram auf meine Arbeiten und Webseite aufmerksam.
Aufgrund der gezeigten Fotos dort und der Tatsache, dass ich einer der wenigen Hobbyfotografen bin, der eine Webseite betreibt, erschien ich ihr als seriös, was sie veranlasste mich über die Webseite zu kontaktieren.

Sie schrieb mir, dass sie sich für eine meiner Ausschreibungen (Thema: Sommer, Sonne, Sonnenschein) interessiere.
Ihrer Bewerbung waren Fotos beigefügt und sie gab an, so gut wie keine Erfahrungen als Model zu haben.

Da ich sehr oft mit Anfängerinnen arbeite und sie den mitgeschickten Fotos nach sehr gut in mein Portfolio zu passen schien, bekam sie den Zuschlag.

Sie machte den Vorschlag zur Location, den Boberger Dünen in Hamburg und schnell fanden wir auch einen passenden Termin.

Dani brachte am Shooting-Tag eine Begleitung mit, was für mich kein Problem darstellt.

An der Location angekommen, wurde ersichtlich, wie gut Dani vorbereitet war.
Neben einer großen Auswahl an Outfits, Schmuck und Accessoires war sie sehr gut geschminkt und auch die Frisur saß klasse.
Das habe ich bei anderen Models auch schon anders erlebt.

Nach einem kurzen Kennenlerngespräch und den ersten Fotos zum „warmwerden“ merkte ich, dass Dani durch ihre frische Art eine echte Bereicherung für mein Portfolio ist.

Sie brachte eigene Ideen ein und bewegte sich völlig frei und locker vor der Kamera.

Die Ergebnisse seht ihr unterhalb.

Auch mit ihr kam ich überein, dass dieses nicht unser letztes gemeinsames Shooting war.
Ich hoffe, dass dieser Aussage noch Taten folgen werden. 😉

Model: Daniela (Dani)

Facebook-Fanpage deaktiviert

Risiko oder lieber auf Nummer sicher??

Also ich gehe erst einmal auf Nummer sicher.

Aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 05.06.18 sind Betreiber von Facebook-Fanpages mitverantwortlich für Datenschutz-Verstöße und können somit juristisch belangt werden.

Niemand weiß so recht, welche personenbezogenen Daten Facebook sammelt und speichert.
Ich als Fan-Seitenbetreiber müsste dieses aber wissen, um dem Besucher/Nutzer ggf. Auskunft darüber erteilen zu können.
Kaum jemand hat den Überblick über den ganzen Rechtskram, der seit Inkrafttreten der DSGVO am 25.05.18 auf uns einprasselt, ich auch nicht.

Viele Betreiber haben sich irgendwelche Beiträge gebastelt, wo sie auf eine Nutzung und Speicherung von Daten durch Facebook durch Insights, Cookies und Aktivitätenprotokolle
hinweisen.
Meine Rechtsauffassung geht dahin, dass sie dadurch in keinster Weise geschützt sind, denn man müsste den Besucher schon vor dem Besuch der Seite, also vor Beginn der Datensammlung darauf hinweisen. Und wie schon erwähnt, weiß ja niemand, welche Daten gesammelt/gespeichert werden.

Ich habe mich nun entschieden, meine Seite auf Facebook am 13.06.18 vorerst zu deaktivieren, sie also „Nicht-öffentlich“ zu schalten, bis Facebook eine Möglichkeit implementiert, die Fanseiten-Betreiber aus der Haftung zu nehmen.

Meines Erachtens sollten das alle Seiten- und auch Gruppenbetreiber machen, damit Facebook unter Druck gesetzt wird, etwas in diese Richtung zu unternehmen.

Wenn Ihr Euch weiter über meine Arbeiten/Hobby informieren möchtet, könnt Ihr das hier auf meiner Seite, die ich nach bestem Wissen und Gewissen DSGVO-konform gemacht habe.

Ihr könnt mich auch über meinen privaten FB-Account kontaktieren, der nun für Freundschaftsanfragen geöffnet ist, mir eMails schreiben, mich auf Instagram (vielleicht ist das auch bald passé) besuchen usw..
Ich bin also nicht aus der Welt, aber ich möchte natürlich vermeiden, dass man mir ans Bein pinkelt.

Ich hoffe auf Euer Verständnis und eine schnelle Lösung durch Facebook, damit ich die Seite wieder online stellen kann.
Vielen Dank.

Mit Dir leider nicht!

Dieses Thema lag mir schon länger auf dem Herzen und ich versuche in diesem Blogbeitrag kurz die Situation zu erläutern.

Leider ist es mittlerweile mehrmals vorgekommen, dass ich Personen, die sich auf ein Shooting beworben oder auch nur so eine Shootinganfrage an mich gestellt haben, eine Abfuhr erteilen musste.

Das ist völlig normal und gehört dazu.
Schließlich investiere ich Zeit und Arbeit, um eine Person zu fotografieren und hinterher die Fotos zu bearbeiten.

Ich weiß, auch Du investierst Zeit und Arbeit, aber darum geht es im Moment nicht.
Es geht hier um meine Modelauswahl.
Da ich auf TFP-Basis arbeite, bekomme ich kein Geld für die Bilder bzw. meinen Aufwand.

Ich bin dadurch glücklicherweise in der Lage, Shootinganfragen abzulehnen, denn ich fotografiere, weil es mein Hobby ist und nicht, weil ich davon leben muss.

Das bedeutet, dass ich mir die Personen aussuchen kann, mit denen ich zusammenarbeiten möchte.

Da ich die Personen/Models meist nicht kenne, kann ich mir nur ein Urteil bilden, anhand der mir zur Verfügung stehenden Fotos.
Diese werden mir entweder von der Person zugeschickt oder ich kann deren Bilder auf den Social-Media-Plattformen bzw. Modelkartei sehen.
Neben vielleicht einem kleinen Text, habe ich keine weiteren Kriterien.

Je nach Shootingidee, aber auch bei allgemeinen Anfragen kann es dann zu einer Absage bzw. Ablehnung durch mich kommen.
Und glaube mir, ich musste auch diverse Male Absagen von Models entgegennehmen, die mich aufgrund meiner Bewerbung abgelehnt haben.

Aber das ist in Ordnung und ich freue mich, dass ich zumindest eine Absage erhalten habe, denn dass ist nicht die Regel.

Aber so eine Absage hinterfrage ich nicht. Ich akzeptiere sie.

Wenn ich der Person nun eine Absage erteile, ist es nie persönlich gemeint, da ich ja meine Entscheidung nur Anhand der bereits genannten Kriterien treffen kann.
Ich kenne die Person ja auch gar nicht.
Oft passt die Person generell nicht in mein Portfolio oder sie passt nur nicht für das besagte Thema, für das ich das Model suche.
Ablehnungsgründe können vielseitig sein.
Es kann an der Haarfarbe, dem Alter, Wohnort oder auch an der Figur liegen.

Ich habe es nun mehrmals erlebt, dass ich eine Person mit kurzer Begründung ablehne und diese versucht, mich in Diskussionen zu verwickeln, Fragen nach dem „Warum“ stellt.
Sei nicht böse, aber dazu habe ich keine Lust mehr.
Lange habe ich überlegt, wie ich nun damit umgehen werde und bin zu folgendem Entschluss gekommen:

Eine Person die von mir eine Absage erhält, wird ab sofort von mir nur eine Antwort bekommen:

„Sorry, es tut mir leid, ich habe (zur Zeit) kein Interesse mit Dir zusammenzuarbeiten!“

Damit möchte ich ausschließen, dass es zu weiteren Diskussionen kommt.
Wenn es der Person als Begründung nicht reicht, ist das nicht mein Problem.

All das sollte Dich, wenn Du vielleicht Interesse an einem Shooting hast, nicht davon abhalten, bei mir nachzufragen.
Im schlimmsten Fall bekommst Du den o.g. Satz als Antwort. 🙂

Eine Absage bedeutet nicht das Ende der Welt.
Wenn ich nicht mit Dir shoote, findet sich sicherlich ein anderer Fotograf.

Ich danke Dir für Dein Verständnis.

Neues Design

Leider hatte ich in den letzten Tagen Probleme mit meiner Webseite.
Nachdem ich mein altes „Theme“ (ist verantwortlich für das Aussehen der Webseite) auf eine neue Version abgedated hatte, ließen sich einige Seiten nicht bzw. nur unter erheblicher Wartezeit laden.
Außerdem konnten man bei drei Seiten nicht mehr nach unten scrollen, so dass nur noch die Hälfte des Inhaltes sichtbar war.
Erst nachdem man das Browserfenster vergrößert oder verkleinert hatte, funktionierte wieder alles.

Ich entschloß mich daraufhin, ein anderes „Theme“ zu installieren.
Meine Wahl fiel auf das jetzige, welches mir persönlich sehr gut gefällt.
Ich habe die Pro-Version gekauft – das Ergebnis seht ihr hier.

Sicherlich ist alles Geschmackssache, aber ich hoffe, ihr könnt euch mit dem Design arrangieren.

Schreibt doch eure Meinung einfach in die Kommentare.

Vielen Dank schon im voraus.

Man gönnt sich ja sonst nichts

Seit März 2016 fotografiere ich mit der Canon EOS 6D und ich muss sagen, ich bin mit der Kamera bis heute mehr als zufrieden.
Aber wie das so bei Männern ist, will man sich ja ab und zu was gönnen 😉

Seitdem die neue Canon EOS 6D Mark II herausgekommen ist, spiele ich mit dem Gedanken, mir diese als Zweitkamera zuzulegen.
Zum einen hat sie mehr Features als meine alte Kamera und zum anderen wollte ich eine „Backup-Kamera“.

Kurzfristik habe ich überlegt, ob ich vielleicht doch ganz umsteige auf Sony, konnte mich aber aufgrund der hohen Kosten für weiteres Zubehör, wie z.B. Objektive, nicht dazu durchringen.

Also sagte ich mir: „Schuster, bleib bei den deinem Leisten“ und wechsel nicht die Marke.
Ich schaute mir die neue 6D also in Natura an und war sofort verliebt.

Preislich lag sie noch in einem akzeptablen Bereich, zumal ich wirklich nur den Body benötigte.
Was soll ich also lange drum rum schreiben – ich habe sie mir gegönnt.

Jetzt heißt es, sich mit den neuen Einstellungen, die die Kamera hat, zu beschäftigen.

Ich bin schon auf das erste Shooting mit der 6D Mark II gespannt 🙂

Hamburg – immer wieder schön

Die Suche nach Models gestaltet sich in der kalten Jahreszeit durchaus schwierig, wenn man nicht die Möglichkeit hat, in ein Studio auszuweichen.

Das soll mir aber nicht den Spaß an der Fotografie vermiesen, denn es gibt noch viele andere schöne Motive 😉

Aus diesem Grund machte ich mich zusammen mit meiner Frau bei kaltem, aber sonnigem Wetter, auf den Weg nach Hamburg.
Wir marschierten durch den Alten Elbtunnel, schlenderten an den Landungsbrücken entlang und erreichten dann die Plaza der Elbphilharmonie. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick über den Hamburger Hafen.
Ziel war es, von dort den Sonnenuntergang über Hamburg zu fotografieren.

Da wir schon etwas früher dort waren, entstanden neben dem Sonnenuntergang auch andere Fotos, die ich euch präsentieren möchte.

Sollten dir diese Fotos gefallen, hinterlassen gerne einen Kommentar.

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