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Shooting mit Vanessa

Winterzeit ist meist „Sauregurkenzeit“ wenn es um Outdoorshootings geht. Insbesondere dann, wenn es nur regnet.

Da ich aber keine Lust hatte, wieder mal auf schönes Wetter zu warten, fragte ich Vanessa, ob sie Lust auf ein Shooting in meinem kleinen „Wohnzimmerstudio“ hätte .
Sie sagte auch sofort zu.

Vanessa kenne ich seit vielen Jahren und ich hatte schon mehrere Shootings mit ihr.

Ich bat sie, in einem weißen Hemd oder weißer Bluse zu erscheinen.
Ich besorgte unterdessen schwarze Hosenträger und einen Hut.
Dieses Outfit hatte ich mir vorgestellt und so wurde es umgesetzt.
Ziel war es, dass dabei einige Schwarzweißbilder rumkommen sollten.

Nach knapp 2 Stunden hatten wir die Fotos auf der Speicherkarte.
Ich denke, es sind schöne Ergebnisse entstanden.

Model: Vanessa

Shooting mit Marisa

Marisa hatte Interesse an einem Shooting und bewarb sich mit Vorstellung ihrer Person und Fotos von sich.

Schnell war ein Termin gefunden, musste aber aufgrund „Schlechtwetter“ abgesagt werden.
Ein neuer Termin wurde für das darauffolgende Wochenende geplant.

Leider spielte auch hier das Wetter nicht mit.
Es war ein typischer Novembertag, kalt, grau, Nieselregen.
Trotzdem zogen wir das Shooting durch.

Wir verabredeten uns am Winsener Schloß und ich empfand es als sehr angenehm, mal nicht nach Hamburg oder sonstwo hin zu fahren.
Ich konnte die Location zu Fuß erreichen. 🙂

Marisa erschien pünktlich mit Begleitperson und war gut vorbereitet.
Obwohl sie erst das zweite Mal vor der Kamera stand, brauchte ich kaum Anweisungen geben.

Nach knapp einer Stunde waren die Fotos auf der Speicherkarte.
Die Ergebnisse seht ihr unterhalb.

 

Model: Marisa

Mit Dir leider nicht!

Dieses Thema lag mir schon länger auf dem Herzen und ich versuche in diesem Blogbeitrag kurz die Situation zu erläutern.

Leider ist es mittlerweile mehrmals vorgekommen, dass ich Personen, die sich auf ein Shooting beworben oder auch nur so eine Shootinganfrage an mich gestellt haben, eine Abfuhr erteilen musste.

Das ist völlig normal und gehört dazu.
Schließlich investiere ich Zeit und Arbeit, um eine Person zu fotografieren und hinterher die Fotos zu bearbeiten.

Ich weiß, auch Du investierst Zeit und Arbeit, aber darum geht es im Moment nicht.
Es geht hier um meine Modelauswahl.
Da ich auf TFP-Basis arbeite, bekomme ich kein Geld für die Bilder bzw. meinen Aufwand.

Ich bin dadurch glücklicherweise in der Lage, Shootinganfragen abzulehnen, denn ich fotografiere, weil es mein Hobby ist und nicht, weil ich davon leben muss.

Das bedeutet, dass ich mir die Personen aussuchen kann, mit denen ich zusammenarbeiten möchte.

Da ich die Personen/Models meist nicht kenne, kann ich mir nur ein Urteil bilden, anhand der mir zur Verfügung stehenden Fotos.
Diese werden mir entweder von der Person zugeschickt oder ich kann deren Bilder auf den Social-Media-Plattformen bzw. Modelkartei sehen.
Neben vielleicht einem kleinen Text, habe ich keine weiteren Kriterien.

Je nach Shootingidee, aber auch bei allgemeinen Anfragen kann es dann zu einer Absage bzw. Ablehnung durch mich kommen.
Und glaube mir, ich musste auch diverse Male Absagen von Models entgegennehmen, die mich aufgrund meiner Bewerbung abgelehnt haben.

Aber das ist in Ordnung und ich freue mich, dass ich zumindest eine Absage erhalten habe, denn dass ist nicht die Regel.

Aber so eine Absage hinterfrage ich nicht. Ich akzeptiere sie.

Wenn ich der Person nun eine Absage erteile, ist es nie persönlich gemeint, da ich ja meine Entscheidung nur Anhand der bereits genannten Kriterien treffen kann.
Ich kenne die Person ja auch gar nicht.
Oft passt die Person generell nicht in mein Portfolio oder sie passt nur nicht für das besagte Thema, für das ich das Model suche.
Ablehnungsgründe können vielseitig sein.
Es kann an der Haarfarbe, dem Alter, Wohnort oder auch an der Figur liegen.

Ich habe es nun mehrmals erlebt, dass ich eine Person mit kurzer Begründung ablehne und diese versucht, mich in Diskussionen zu verwickeln, Fragen nach dem „Warum“ stellt.
Sei nicht böse, aber dazu habe ich keine Lust mehr.
Lange habe ich überlegt, wie ich nun damit umgehen werde und bin zu folgendem Entschluss gekommen:

Eine Person die von mir eine Absage erhält, wird ab sofort von mir nur eine Antwort bekommen:

„Sorry, es tut mir leid, ich habe (zur Zeit) kein Interesse mit Dir zusammenzuarbeiten!“

Damit möchte ich ausschließen, dass es zu weiteren Diskussionen kommt.
Wenn es der Person als Begründung nicht reicht, ist das nicht mein Problem.

All das sollte Dich, wenn Du vielleicht Interesse an einem Shooting hast, nicht davon abhalten, bei mir nachzufragen.
Im schlimmsten Fall bekommst Du den o.g. Satz als Antwort. 🙂

Eine Absage bedeutet nicht das Ende der Welt.
Wenn ich nicht mit Dir shoote, findet sich sicherlich ein anderer Fotograf.

Ich danke Dir für Dein Verständnis.

Die Models trauen sich wieder…

… auf die Straße 🙂

Wir haben wieder Plusgrade und schon hat das erste Model angefragt, ob ich Lust auf ein Shooting hätte.
Klar hatte ich Lust, zumal ich das Model bereits aus einem Shooting vom letzten Jahr kannte.
Es handelt sich um Marina .

Wir trafen uns in Lüneburg.
Die Wetteraussichten waren eigentlich besch……., aber kaum waren wir am verabredeten Zeitpunkt, hellte es auf und wir blieben trocken.

Nach etwas über eine Stunde, hatten wir eine schöne Anzahl Bilder erarbeitet.
Einige seht ihr hier in der Galerie.

Model: Marina

Warum immer der Fotograf?

Kennst du das auch?

Sehr oft liest du in den einschlägigen Facebookgruppen in deiner Eigenschaft als Fotograf die Gesuche von Models, die unbedingt für ein Shooting einen Fotografen suchen.
Meist bekommst du noch die Info über Pay oder TFP und die Stadt in der gesucht wird.

Du bewirbst dich auf dieses Gesuch und wenn du Glück hast, bekommst du eine Antwort, wenn deine Arbeiten das Model überzeugen.
Ich meine mit Model in diesem Fall die Hobbymodels, die öfter vor der Kamera stehen.
So weit so gut.

Du freust dich, dass deine Bewerbung wahrgenommen wurde, aber dann kommt sie wieder, die Frage, die ich fast jedesmal gestellt bekomme:

„Was hast Du für Ideen für das eventuelle gemeinsame Shooting?“

Das ist die Frage, die ich nicht ganz verstehe – und ich meine es nicht böse, aber ich frage mich in diesem Fall:

Wieso soll ich eine Idee mitbringen, wenn das Model einen Fotografen für ein Shooting sucht?

Normalerweise gehe ich davon aus, dass jemand bereits konkrete Vorstellungen hat, wenn er etwas sucht.
Man hat also eine Idee im Kopf, möchte diese gerne realisieren und sucht jemanden, der in der Lage ist, diese Idee bestmöglich umzusetzen.

Wenn ich als Fotograf ein Model für ein Shooting suche, ist es selbstverständlich, dass ich Aufnahmebereich und Idee bekanntgebe.
Warum also nicht auch umgekehrt?

Auch das gemeinsame Finden einer Idee und dessen Umsetzung wäre eine schöne Lösung.

Aber meinen Erfahrungen nach, verlässt sich das Model zu sehr auf den Fotografen.
Hat er keine passende Idee, wird es meist nichts aus dem Shooting.
Vermutlich sucht man sich dann den nächsten Fotografen.

Ich gebe dabei mal zu Bedenken, dass auch ein Fotograf manchmal ein fotografisches Burn-Out bzw. kreatives Blackout hat und sich über Anregungen und eigene Ideen des Models freuen würde.

Vielleicht liege ich mit meiner Ansicht auch völlig verkehrt, dann klär mich auf.

Schreib in die Kommentare, wie deine Meinung dazu ist.

Neues Design

Leider hatte ich in den letzten Tagen Probleme mit meiner Webseite.
Nachdem ich mein altes „Theme“ (ist verantwortlich für das Aussehen der Webseite) auf eine neue Version abgedated hatte, ließen sich einige Seiten nicht bzw. nur unter erheblicher Wartezeit laden.
Außerdem konnten man bei drei Seiten nicht mehr nach unten scrollen, so dass nur noch die Hälfte des Inhaltes sichtbar war.
Erst nachdem man das Browserfenster vergrößert oder verkleinert hatte, funktionierte wieder alles.

Ich entschloß mich daraufhin, ein anderes „Theme“ zu installieren.
Meine Wahl fiel auf das jetzige, welches mir persönlich sehr gut gefällt.
Ich habe die Pro-Version gekauft – das Ergebnis seht ihr hier.

Sicherlich ist alles Geschmackssache, aber ich hoffe, ihr könnt euch mit dem Design arrangieren.

Schreibt doch eure Meinung einfach in die Kommentare.

Vielen Dank schon im voraus.

Warum in die Ferne schweifen?

Warum in die Ferne schweifen, denn das Schöne ist so nah!

An diesem Sprichwort ist irgendwie was dran.
Man findet so viele schöne Fotomotive in der näheren Umgebung des eigenen Wohnortes.

Man muss nur mit offenen Augen durch die Gegend gehen.
Hier seht ihr ein paar Aufnahmen aus meiner Nachbarschaft.

Wildpark Nindorf

In Ermangelung hübscher junger Frauen, mussten sich heute mal die Tiere und die Natur opfern.

Das Wetter war herrlich, ein richtig schöner Herbsttag und was bietet sich da an? 
Der Wildpark Nindorf!
Ca. 20 Minuten Fahrt und die Models waren erreicht.

Anbei einige Eindrücke vom tollen Herbsttag in der Lüneburger Heide.

Wenn Du weiblich, schlank und Ü18 bist, Lust auf ein TFP-Shooting hast, der Meinung bist, dass du in mein Portfolio passt, dann kannst Du Dich gerne bei mir melden.

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