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Mit Ljuba ins Kornfeld

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Es ist Sommer und meine Idee war es, ein Model, nur bekleidet mit einer Stoffbahn in einem Korn- oder Rapsfeld zu fotografieren.

Lange habe stand diese Idee in den Modeljobs, bis sich Ljuba nach unserem ersten Shooting dafür interessierte.

Ich bestellte also die Stoffbahn, die sich farblich vom Feld abheben sollte und machte mich auf die Suche nach der geeigneten Location.

In Thieshope fand ich ein schönes, etwas abgelegenes Feld.

Ljuba erschien pünktlich am vereinbarten Treffpunkt.

Zur Unterstützung für die Umsetzung hatte ich meine Frau und Assistentin Angela dabei, während Ljuba ebenfalls eine Begleitperson mitbrachte, die wir auch eingebunden haben.

Das Wetter war nicht ganz so pralle, wie ich es mir vorgestellt hatte, es war leicht abgekühlt.

Die Ergebnisse seht ihr oberhalb.


Model: Ljuba

Projekt: Natürlich schön

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Unter dem Motto:

„Ungeschminkt – natürlich schön!“

suche ich Modelle, Frauen, Mädchen, die sich ungeschminkt vor meine Kamera trauen (siehe auch Modeljob).

Zudem nehme ich keine „Beautyretusche“ vor.

Für diesen/dieses Job/Projekt hat sich Ljuba beworben.
Sie hat keine bis wenig Erfahrung mit Fotoshootings.

Trotzdem war allein ihre Bewerbung und die Terminabsprache vorbildlich.
Innerhalb weniger Minuten war alles in „trockenen Tüchern“ – danke Ljuba!

Wir trafen uns in Hamburg an der Elbe.
Ljuba kam pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt in Begleitung einer Freundin.

Das Wetter spielte Gott sei Dank mit, obwohl es bei meiner Abfahrt in Winsen regnete.

Nach knapp 50 Minuten waren wir bereits fertig mit dem Shooting.

Wie mit einigen anderen Models auch, haben wir beschlossen, ein weiteres Mal zusammenzuarbeiten. 
Ich freue mich darauf.

 

Model: Ljuba

 

 

Das dritte Mal mit Marina

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Mit Marina habe ich bislang dreimal geshootet.

Die Terminabsprachen mit ihr sind unkompliziert und sie ist relativ posingsicher.

Das erste Mal waren wir am Hamburger Hauptbahnhof und stellten dort eine Abschiedsszene nach.
Beim zweiten und dritten Mal haben die Shootings in Lüneburg stattgefunden.

Die Shootings fanden in den Jahren 2017 – 2019 statt, in jedem Jahr ein Shooting.

Eine kleine Auswahl der Ergebnisse seht ihr oben.


Model: Marina


 

Shooting mit Jana

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Ich freue mich immer, wenn sich die „Mädels“ an meine Bitte halten und ihre Shootinganfrage über diese, meine Webseite stellen, auch wenn sie über Instagram, Facebook oder sonstwie auf mich aufmerksam wurden.

Hier habe ich nämlich per eMail alle Bewerbungen zusammen und muss nicht mehrere Plattformen durchforsten, um darauf zu reagieren.

Aber nun zum Shooting mit Jana.
Sie hat ihre Bewerbung über diese Webseite eingereicht und sogar Fotos von sich beigefügt.
So konnte ich mir gleich ein „Bild“ (kleines Wortspiel) von ihr machen.

Terminabsprache war unkompliziert und schnell.

Am Shootingtag erschien Jana pünktlich und sehr gut vorbereitet.
Thema war „Smokes-Eyes“.

Jana war top geschminkt und hatte diverse Outfits mitgebracht.
Man merkte ihr kaum an, dass sie bislang nur wenig vor der Kamera stand.

Obwohl es recht kalt war, war sie voll bei der Sache, so dass wir nach knapp 90 Minuten fertig waren.

Wir hatten beide Spaß an dem Shooting und haben für ein weiteres Shooting bereits ein Thema festgelegt.

Model: Jana


 

Bewerbungsformular eingebunden

Da sich nur die wenigsten Modelle die Mühe machen, sich mit allen erforderlichen Informationen für ein Shooting zu bewerben, habe ich keine Kosten und Mühen gescheut und ein Bewerbungsformular erstellt.

Über dieses Formular kann sich jeder für ein Shooting bewerben.
Die für mich relevanten und interessanten Punkte sind im Formular aufgeführt und werden somit nacheinander abgefragt.

Wenn das Model diese Möglichkeit nutzt, bekomme ich alle Informationen, die ich sonst mühsam über Mail oder WhatsApp abfragen müsste.

Ich denke, dass dieses auch für Shootinginteressierte einfacher ist und hoffe auf regen Gebrauch.

Shooting mit Hilda

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Über Instagram suchte ich mal wieder ein weibliches Model für ein Shooting.
Meist klappt die Suche über Instagram am besten, obwohl mich auch diverse Models direkt über meine Webseite anschreiben.

Bei mir meldete sich Hilda.

Mit Hilda war Absprache und Durchführung des Shooting völlig unkompliziert.
Alles klappte auf Anhieb und sogar das Wetter spielte mit.

Wir hatten das Thema Skaterstyle, Skatergirl gewählt.
Als Location schlug ich ihr eine Örtlichkeit vor, die ich bereits bei einem meiner letzten Shootings nutzte.

Hilda war sehr gut vorbereitet, brachte Skateboard und diverse Outfits mit.
Sie ist ein Model ohne Allüren und das Shooting mit ihr machte richtig Spaß.

Ergebnisse sehr ihr oberhalb.

Model: Hilda


 

Shooting mit Vanessa

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Winterzeit ist meist „Sauregurkenzeit“ wenn es um Outdoorshootings geht. Insbesondere dann, wenn es nur regnet.

Da ich aber keine Lust hatte, wieder mal auf schönes Wetter zu warten, fragte ich Vanessa, ob sie Lust auf ein Shooting in meinem kleinen „Wohnzimmerstudio“ hätte .
Sie sagte auch sofort zu.

Vanessa kenne ich seit vielen Jahren und ich hatte schon mehrere Shootings mit ihr.

Ich bat sie, in einem weißen Hemd oder weißer Bluse zu erscheinen.
Ich besorgte unterdessen schwarze Hosenträger und einen Hut.
Dieses Outfit hatte ich mir vorgestellt und so wurde es umgesetzt.
Ziel war es, dass dabei einige Schwarzweißbilder rumkommen sollten.

Nach knapp 2 Stunden hatten wir die Fotos auf der Speicherkarte.
Ich denke, es sind schöne Ergebnisse entstanden.

Model: Vanessa


 

Mit Dir leider nicht!

Dieses Thema lag mir schon länger auf dem Herzen und ich versuche in diesem Blogbeitrag kurz die Situation zu erläutern.

Leider ist es mittlerweile mehrmals vorgekommen, dass ich Personen, die sich auf ein Shooting beworben oder auch nur so eine Shootinganfrage an mich gestellt haben, eine Abfuhr erteilen musste.

Das ist völlig normal und gehört dazu.
Schließlich investiere ich Zeit und Arbeit, um eine Person zu fotografieren und hinterher die Fotos zu bearbeiten.

Ich weiß, auch Du investierst Zeit und Arbeit, aber darum geht es im Moment nicht.
Es geht hier um meine Modelauswahl.
Da ich auf TFP-Basis arbeite, bekomme ich kein Geld für die Bilder bzw. meinen Aufwand.

Ich bin dadurch glücklicherweise in der Lage, Shootinganfragen abzulehnen, denn ich fotografiere, weil es mein Hobby ist und nicht, weil ich davon leben muss.

Das bedeutet, dass ich mir die Personen aussuchen kann, mit denen ich zusammenarbeiten möchte.

Da ich die Personen/Models meist nicht kenne, kann ich mir nur ein Urteil bilden, anhand der mir zur Verfügung stehenden Fotos.
Diese werden mir entweder von der Person zugeschickt oder ich kann deren Bilder auf den Social-Media-Plattformen bzw. Modelkartei sehen.
Neben vielleicht einem kleinen Text, habe ich keine weiteren Kriterien.

Je nach Shootingidee, aber auch bei allgemeinen Anfragen kann es dann zu einer Absage bzw. Ablehnung durch mich kommen.
Und glaube mir, ich musste auch diverse Male Absagen von Models entgegennehmen, die mich aufgrund meiner Bewerbung abgelehnt haben.

Aber das ist in Ordnung und ich freue mich, dass ich zumindest eine Absage erhalten habe, denn dass ist nicht die Regel.
Aber so eine Absage hinterfrage ich nicht. Ich akzeptiere sie.

Wenn ich der Person nun eine Absage erteile, ist es nie persönlich gemeint, da ich ja meine Entscheidung nur Anhand der bereits genannten Kriterien treffen kann.
Ich kenne die Person ja auch gar nicht.
Oft passt die Person generell nicht in mein Portfolio oder sie passt nur nicht für das besagte Thema, für das ich das Model suche.
Ablehnungsgründe können vielseitig sein.
Es kann an der Haarfarbe, dem Alter, Wohnort oder auch an der Figur liegen.

Ich habe es nun mehrmals erlebt, dass ich eine Person mit kurzer Begründung ablehne und diese versucht, mich in Diskussionen zu verwickeln, Fragen nach dem „Warum“ stellt.
Sei nicht böse, aber dazu habe ich keine Lust mehr.
Lange habe ich überlegt, wie ich nun damit umgehen werde und bin zu folgendem Entschluss gekommen:

Eine Person die von mir eine Absage erhält, wird ab sofort von mir nur eine Antwort bekommen:

„Sorry, es tut mir leid, aber eine Zusammenarbeit zwischen uns kommt nicht in Frage“

Damit möchte ich ausschließen, dass es zu weiteren Diskussionen kommt.
Wenn es der Person als Begründung nicht reicht, ist das nicht mein Problem.

All das sollte Dich, wenn Du vielleicht Interesse an einem Shooting hast, nicht davon abhalten, bei mir nachzufragen.
Im schlimmsten Fall bekommst Du den o.g. Satz oder Ähnliches als Antwort. 🙂

Eine Absage bedeutet nicht das Ende der Welt.
Wenn ich nicht mit Dir shoote, findet sich sicherlich ein anderer Fotograf.


 

Warum immer der Fotograf?

Kennst du das auch?

Sehr oft liest du in den einschlägigen Facebookgruppen in deiner Eigenschaft als Fotograf die Gesuche von Models, die unbedingt für ein Shooting einen Fotografen suchen.
Meist bekommst du noch die Info über Pay oder TFP und die Stadt in der gesucht wird.

Du bewirbst dich auf dieses Gesuch und wenn du Glück hast, bekommst du eine Antwort, wenn deine Arbeiten das Model überzeugen.
Ich meine mit Model in diesem Fall die Hobbymodels, die öfter vor der Kamera stehen.
So weit so gut.

Du freust dich, dass deine Bewerbung wahrgenommen wurde, aber dann kommt sie wieder, die Frage, die ich fast jedesmal gestellt bekomme:

„Was hast Du für Ideen für das eventuelle gemeinsame Shooting?“

Das ist die Frage, die ich nicht ganz verstehe – und ich meine es nicht böse, aber ich frage mich in diesem Fall:

Wieso soll ich eine Idee mitbringen, wenn das Model einen Fotografen für ein Shooting sucht?

Normalerweise gehe ich davon aus, dass jemand bereits konkrete Vorstellungen hat, wenn er etwas sucht.
Man hat also eine Idee im Kopf, möchte diese gerne realisieren und sucht jemanden, der in der Lage ist, diese Idee bestmöglich umzusetzen.

Wenn ich als Fotograf ein Model für ein Shooting suche, ist es selbstverständlich, dass ich Aufnahmebereich und Idee bekanntgebe.
Warum also nicht auch umgekehrt?

Auch das gemeinsame Finden einer Idee und dessen Umsetzung wäre eine schöne Lösung.

Aber meinen Erfahrungen nach, verlässt sich das Model zu sehr auf den Fotografen.
Hat er keine passende Idee, wird es meist nichts aus dem Shooting.
Vermutlich sucht man sich dann den nächsten Fotografen.

Ich gebe dabei mal zu Bedenken, dass auch ein Fotograf manchmal ein fotografisches Burn-Out bzw. kreatives Blackout hat und sich über Anregungen und eigene Ideen des Models freuen würde.

Vielleicht liege ich mit meiner Ansicht auch völlig verkehrt, dann klär mich auf.

Schreib in die Kommentare, wie deine Meinung dazu ist.


 

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