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Bewerbungsformular eingebunden

Da sich nur die wenigsten Modelle die Mühe machen, sich mit allen erforderlichen Informationen für ein Shooting zu bewerben, habe ich keine Kosten und Mühen gescheut und ein Bewerbungsformular erstellt.

Über dieses Formular kann sich jeder für ein Shooting bewerben.
Die für mich relevanten und interessanten Punkte sind im Formular aufgeführt und werden somit nacheinander abgefragt.

Wenn das Model diese Möglichkeit nutzt, bekomme ich alle Informationen, die ich sonst mühsam über Mail oder WhatsApp abfragen müsste.

Ich denke, dass dieses auch für Shootinginteressierte einfacher ist und hoffe auf regen Gebrauch.

TFP-Vertrag? Was interessieren mich die Formalitäten

Eigentlich kann es doch nicht schwer sein, Vertragsbedingungen in einem einfach gehaltenen TFP-Vertrag zu verstehen und einzuhalten.

Wovon rede ich? In meinem Vertrag steht ausdrücklich, dass eine Bearbeitung meiner Fotos durch das Model untersagt ist. Das gilt auch auch für Presets, die man auf Instagram benutzen kann. Das hat einfach und alleine den Grund, dass die Fotos durch die „Fremdbearbeitung“ nicht mehr mein Gesamtwerk sind. Die künstlerische Bildbearbeitung gehört zu meinem Stil und dieser soll vor Verfälschung geschützt werden. Außerdem gehe ich davon aus, dass es gerade mein Stil ist, welcher Dich als Model dazu animiert, mit mir zu shooten.

Dieser Punkt hatte aber auch in der Vergangenheit zur Folge, dass ich gerade deshalb auf etliche Models verzichten musste, die diese Einschränkung nicht akzeptieren wollten. Das ist für mich in Ordnung und legitim und ich finde es zudem gut, wenn die Models von vornherein bestimmte Punkte in einem Vertrag ablehnen, als im Nachhinein „Vertragsbruch“ zu begehen.

Jedes interessierte Model bekommt gleich nach der Bewerbung meinen Vertrag zur Ansicht und zwar bevor es an die Planung geht. Es hat nun die Möglichkeit diesen zu akzeptieren oder nicht.

Wenn das Model den Vertrag aber unterschreibt, gehe auch davon aus, dass die Vertragsbedingungen eingehalten werden.

Zurückblickend ist es nun mehrfach passiert, dass das eine oder andere Model ohne meine Zustimmung die Fotos verändern. Bislang wurden sie von mir angeschrieben und aufgefordert, dass Bild zu löschen und durch das Original zu ersetzen bzw. meinen Namen als Fotograf zu entfernen.

Einige zeigten sich einsichtig, andere wiederum meinten, dass andere Fotografen das doch auch zulassen. Tja Mädels, dass mag zwar sein, ich aber untersage es, denn nicht umsonst steht es im Vertrag. Wenn andere Fotografen die Fremdbearbeitung erlauben, ist das ihre Sache. Jeder Fotograf hat da eine andere Einstellung.

Bei Nichtbefolgung werde ich Dich zwar nicht vors Gericht zerren, aber eine weitere Zusammenarbeit wird es zwischen uns definitiv nicht mehr geben. Zudem sind wir Fotografen untereinander auf den Social-Media-Plattformen gut verknüpft und solches Verhalten spricht sich schnell rum.

Fazit: Lese Dir meinen Vertrag gut durch und überlege Dir ob Du ihn so akzeptierst. Nur so kann eine vertrauensvolle und faire Zusammenarbeit zwischen uns klappen.

Vielleicht schreibst Du ja Deine Meinung dazu in die Kommentare.


 

Mit Dir leider nicht!

Dieses Thema lag mir schon länger auf dem Herzen und ich versuche in diesem Blogbeitrag kurz die Situation zu erläutern.

Leider ist es mittlerweile mehrmals vorgekommen, dass ich Personen, die sich auf ein Shooting beworben oder auch nur so eine Shootinganfrage an mich gestellt haben, eine Abfuhr erteilen musste.

Das ist völlig normal und gehört dazu.
Schließlich investiere ich Zeit und Arbeit, um eine Person zu fotografieren und hinterher die Fotos zu bearbeiten.

Ich weiß, auch Du investierst Zeit und Arbeit, aber darum geht es im Moment nicht.
Es geht hier um meine Modelauswahl.
Da ich auf TFP-Basis arbeite, bekomme ich kein Geld für die Bilder bzw. meinen Aufwand.

Ich bin dadurch glücklicherweise in der Lage, Shootinganfragen abzulehnen, denn ich fotografiere, weil es mein Hobby ist und nicht, weil ich davon leben muss.

Das bedeutet, dass ich mir die Personen aussuchen kann, mit denen ich zusammenarbeiten möchte.

Da ich die Personen/Models meist nicht kenne, kann ich mir nur ein Urteil bilden, anhand der mir zur Verfügung stehenden Fotos.
Diese werden mir entweder von der Person zugeschickt oder ich kann deren Bilder auf den Social-Media-Plattformen bzw. Modelkartei sehen.
Neben vielleicht einem kleinen Text, habe ich keine weiteren Kriterien.

Je nach Shootingidee, aber auch bei allgemeinen Anfragen kann es dann zu einer Absage bzw. Ablehnung durch mich kommen.
Und glaube mir, ich musste auch diverse Male Absagen von Models entgegennehmen, die mich aufgrund meiner Bewerbung abgelehnt haben.

Aber das ist in Ordnung und ich freue mich, dass ich zumindest eine Absage erhalten habe, denn dass ist nicht die Regel.
Aber so eine Absage hinterfrage ich nicht. Ich akzeptiere sie.

Wenn ich der Person nun eine Absage erteile, ist es nie persönlich gemeint, da ich ja meine Entscheidung nur Anhand der bereits genannten Kriterien treffen kann.
Ich kenne die Person ja auch gar nicht.
Oft passt die Person generell nicht in mein Portfolio oder sie passt nur nicht für das besagte Thema, für das ich das Model suche.
Ablehnungsgründe können vielseitig sein.
Es kann an der Haarfarbe, dem Alter, Wohnort oder auch an der Figur liegen.

Ich habe es nun mehrmals erlebt, dass ich eine Person mit kurzer Begründung ablehne und diese versucht, mich in Diskussionen zu verwickeln, Fragen nach dem „Warum“ stellt.
Sei nicht böse, aber dazu habe ich keine Lust mehr.
Lange habe ich überlegt, wie ich nun damit umgehen werde und bin zu folgendem Entschluss gekommen:

Eine Person die von mir eine Absage erhält, wird ab sofort von mir nur eine Antwort bekommen:

„Sorry, es tut mir leid, aber eine Zusammenarbeit zwischen uns kommt nicht in Frage“

Damit möchte ich ausschließen, dass es zu weiteren Diskussionen kommt.
Wenn es der Person als Begründung nicht reicht, ist das nicht mein Problem.

All das sollte Dich, wenn Du vielleicht Interesse an einem Shooting hast, nicht davon abhalten, bei mir nachzufragen.
Im schlimmsten Fall bekommst Du den o.g. Satz oder Ähnliches als Antwort. 🙂

Eine Absage bedeutet nicht das Ende der Welt.
Wenn ich nicht mit Dir shoote, findet sich sicherlich ein anderer Fotograf.


 

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