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Das dritte Mal mit Marina

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Mit Marina habe ich bislang dreimal geshootet.

Die Terminabsprachen mit ihr sind unkompliziert und sie ist relativ posingsicher.

Das erste Mal waren wir am Hamburger Hauptbahnhof und stellten dort eine Abschiedsszene nach.
Beim zweiten und dritten Mal haben die Shootings in Lüneburg stattgefunden.

Die Shootings fanden in den Jahren 2017 – 2019 statt, in jedem Jahr ein Shooting.

Eine kleine Auswahl der Ergebnisse seht ihr oben.


Model: Marina


 

Shooting mit Jana

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Ich freue mich immer, wenn sich die „Mädels“ an meine Bitte halten und ihre Shootinganfrage über diese, meine Webseite stellen, auch wenn sie über Instagram, Facebook oder sonstwie auf mich aufmerksam wurden.

Hier habe ich nämlich per eMail alle Bewerbungen zusammen und muss nicht mehrere Plattformen durchforsten, um darauf zu reagieren.

Aber nun zum Shooting mit Jana.
Sie hat ihre Bewerbung über diese Webseite eingereicht und sogar Fotos von sich beigefügt.
So konnte ich mir gleich ein „Bild“ (kleines Wortspiel) von ihr machen.

Terminabsprache war unkompliziert und schnell.

Am Shootingtag erschien Jana pünktlich und sehr gut vorbereitet.
Thema war „Smokes-Eyes“.

Jana war top geschminkt und hatte diverse Outfits mitgebracht.
Man merkte ihr kaum an, dass sie bislang nur wenig vor der Kamera stand.

Obwohl es recht kalt war, war sie voll bei der Sache, so dass wir nach knapp 90 Minuten fertig waren.

Wir hatten beide Spaß an dem Shooting und haben für ein weiteres Shooting bereits ein Thema festgelegt.

Model: Jana


 

Shooting mit Hilda

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Über Instagram suchte ich mal wieder ein weibliches Model für ein Shooting.
Meist klappt die Suche über Instagram am besten, obwohl mich auch diverse Models direkt über meine Webseite anschreiben.

Bei mir meldete sich Hilda.

Mit Hilda war Absprache und Durchführung des Shooting völlig unkompliziert.
Alles klappte auf Anhieb und sogar das Wetter spielte mit.

Wir hatten das Thema Skaterstyle, Skatergirl gewählt.
Als Location schlug ich ihr eine Örtlichkeit vor, die ich bereits bei einem meiner letzten Shootings nutzte.

Hilda war sehr gut vorbereitet, brachte Skateboard und diverse Outfits mit.
Sie ist ein Model ohne Allüren und das Shooting mit ihr machte richtig Spaß.

Ergebnisse sehr ihr oberhalb.

Model: Hilda


 

Shooting mit Hannah

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Hannah bewarb sich über diese Webseite und ihre Bewerbung für ein Shooting war so, wie ich sie mir vorstelle.

Aufgrund ihrer Angaben zur Person und ihren Shootingvorstellungen, war es eigentlich nur noch erforderlich, Termin und Location abzusprechen.
Wir fanden auch ziemlich schnell einen Termin.

Hannah wünschte sich ein Shooting im „Grunge-Style“, äußerte aber auch, dass sie sich gerne auch nach meinen Wünschen richten würde.

Ihr Vorschlag gefiel mir sehr gut, zumal ich mir für dieses Jahr eh vorgenommen habe, etwas weg von den normalen Portraitfotos zu kommen.
Insofern war dieses eine schöne Gelegenheit, etwas Neues auszuprobieren.

Ich suchte daraufhin im Internet nach Fotos, auf denen Models im „Grunge-Style“ abgebildet waren, stellte ein Moodboard zusammen und schickte es Hannah.
Hannah gab mir zu verstehen, dass es bei den Bildern genau in die Richtung ginge, die sie sich vorgestellt hatte.

Über ein Youtube-Video wurde ich auf eine coole Location aufmerksam, die sich meiner Meinung nach für diese Art von Shooting sehr gut eignete.
Also fuhr ich im Vorfeld dort hin und war begeistert.

Die Location befindet sich unterhalb einer Brücke und insofern wären wir auf trockenes Wetter nicht unbedingt angewiesen.
Ich fertigte Fotos davon und schickte sie Hannah, die mit der Location einverstanden war.

Am Tag des Shootings war das Wetter alles andere als gut. Es regnete, stürmte und war recht kühl.
Wir waren froh, dass wir diese Örtlichkeit gefunden hatten.

Hannah war sehr gut vorbereitet und hatte mehrere Outfits mit, die für den gewünschten Style erforderlich waren.
Vor der Kamera agierte sie völlig ohne Anleitungen, so dass ich mich ganz auf das Fotografieren konzentrieren konnte.

Nach 1,5 Stunden waren wir durch, einige Ergebnisse seht ihr oberhalb.

Insgesamt war es trotz des Wetters ein tolles Shooting und wir werden es bestimmt wiederholen.

Model: Hannah


 

Shooting mit Vanessa

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Winterzeit ist meist „Sauregurkenzeit“ wenn es um Outdoorshootings geht. Insbesondere dann, wenn es nur regnet.

Da ich aber keine Lust hatte, wieder mal auf schönes Wetter zu warten, fragte ich Vanessa, ob sie Lust auf ein Shooting in meinem kleinen „Wohnzimmerstudio“ hätte .
Sie sagte auch sofort zu.

Vanessa kenne ich seit vielen Jahren und ich hatte schon mehrere Shootings mit ihr.

Ich bat sie, in einem weißen Hemd oder weißer Bluse zu erscheinen.
Ich besorgte unterdessen schwarze Hosenträger und einen Hut.
Dieses Outfit hatte ich mir vorgestellt und so wurde es umgesetzt.
Ziel war es, dass dabei einige Schwarzweißbilder rumkommen sollten.

Nach knapp 2 Stunden hatten wir die Fotos auf der Speicherkarte.
Ich denke, es sind schöne Ergebnisse entstanden.

Model: Vanessa


 

Shooting mit Kaja

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Ich bin Euch noch einen Shootingbericht schuldig.

Die Vorbereitungen zu diesem Shooting waren etwas chaotisch.
Kaja hatte noch nie ein derartiges Shooting und war sehr aufgeregt.
Sie hatte unendlich viele Fragen zum Shooting.

Auch am Shootingtag lief Einiges nicht planmäßig, so dass sie 45 Minuten später als vereinbart an der Location erschien (sie kam nicht rechtzeitig von Zuhause weg, Handy stürzte ab, sie hat die Location nicht gleich gefunden).
Durch ihre nette Art war das aber schnell verziehen, zumal sie gut vorbereitet war, einiges an Outfits dabei hatte und sich auch sonst Gedanken zum Fototermin gemacht hat.

So entstanden beim Shooting auch echt schöne Fotos, die ihr oberhalb sehen könnt.

Model: Kaja Monika


 

Geschwistershooting mit Roxie und Dani

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Geplant war das Shooting mit Dani und ihrer Schwester Roxanne (Roxie) schon länger, musste aber aufgrund des Wetters einmal verschoben werden.

Daniela (Dani) habt ihr schon öfters auf meiner Webseite gesehen, denn mittlerweile ist sie das dritte Mal vor meiner Kamera.
Dieses Mal hat sie ihre Schwester mitgebracht.

Auch die Location müsste Euch schon bekannt sein, denn wir wollten ein herbstliches Geschwistershooting in der Natur.
Da liegt es nahe, dass wir uns die Boberger Niederung ausgesucht haben.

Shootingtag war ein Sonntag und Wetter war gut und was soll ich sagen, der Parkplatz war rappelvoll.
Nach kurzer Wartezeit entfernte sich doch der eine oder andere PKW und auch wir konnten unsere Autos abstellen.
Dementsprechend waren die Wege voll von „Sonntagsspaziergängern“.

Wir fanden dennoch ein ruhiges Plätzchen, wo wir das Shooting durchführen konnten.

Im Gegensatz zu Daniela hatte Roxanne noch keine Shootingerfahrung.
Aber ich denke, wir konnten ihr die Angst nehmen und im Laufe des Shootings fand sie meines Erachtens auch richtig Gefallen daran.

Es war ein sehr lustiges Shooting, die Schwestern hatten eine Idee nach der anderen, die sie umsetzen wollten.

Neben den hier gezeigten Fotos entstanden auch etliche, die ich nicht veröffentliche, da sie doch eher was für den Heimgebrauch sind.

Das Shooting dauerte etwas über zwei Stunden und die Ergebnisse können sich (glaub ich) sehen lassen.

Vielen Dank euch beiden. 🙂

Model: Daniela und Roxanne


 

Herbstshooting mit Leonie

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Leonie hat mich über Google gefunden und angefragt, ob ich mir eine Zusammenarbeit vorstellen könnte.

Ihre Bewerbung war vorbildlich, kurze knackige Beschreibung und sie hat Fotos von sich beigepackt.

Auch die Terminabsprache verlief super und so hatten wir bereits nach wenigen Tagen das Shooting.
Wir wollten so ein bisschen den sonnigen Herbst einfangen und das Wetter spielte sogar mit.

Wir trafen uns in Amelinghausen am Lopausee.
Leonie war gut vorbereitet und hatte mehrere Outfits dabei.
Sie hatte etwas Shooting Erfahrung und setzte das Gewünschte sofort um.
Mir hat das Shooting viel Spaß gemacht, denn Leonie ist sehr aufgeschlossen und lustig.

Das Ergebnis seht ihr oberhalb.

Model: Leonie (leider kein Facebook/Instagram)


 

Shooting mit Stella Marielle

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Komischerweise werde ich meist von den Models für ein Shooting angeschrieben, so dass ich kaum dazu komme, selber gezielt Models anzuschreiben.

Auch bei Stella Marielle war das der Fall.

Stella und ich trafen uns bei Planten un Blomen.
Sie war sehr pünktlich und motiviert.

Ich habe ja schon einige Shootings gehabt und musste meist die Ideen liefern, aber Stella hatte auch eigene Vorstellungen und Ideen, die wir umgesetzt haben.
Nach einem kleinen Walk durch den Park entstanden die oben gezeigten Fotos.

Model: Stella-Marielle


 

Shooting mit Carina

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Mittlerweile haben wir September und die Outdoorshootings sind gezählt.

Carina hat mich angeschrieben und äußerte Interesse an einem Shooting mit mir.

Sie stellte sich ein Shooting in der Lüneburger Heide inmitten der blühenden Heide vor.
Damit reagierte sie auf eine meiner Ausschreibungen unter dem Menüpunkt Shooting.
Wir einigten uns darauf, dass wir uns in der Schwindebeker Heide treffen.

Einige Tage vor dem Shooting fuhr ich zum vereinbarten Treffpunkt und musste, wie eigentlich schon von mir erwartet, feststellen, dass dort nichts lila erblüht war.

Der lange heiße Sommer hat natürlich auch in der Heide nicht Halt gemacht.
Es war graubraun,verbrannt und trocken und nicht ein Foto wert.

Da Carina für das Shooting die Natur bevorzugte, trafen wir uns dann am Shootingtag im Pietzmoor.

Die Zusammenarbeit mit Carina empfand ich als sehr angenehm. Sie war pünktlich und sehr sympathisch.

Die Ergebnisse sehr ihr oben.

Model: Carina


 

Shooting mit Christel

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Und wieder kam die Anfrage eines Models über Instagram.
Christel fragte mich, ob ich an einer Zusammenarbeit mit ihr interessiert wäre.

Ich schaute mir ihren Feed an und sagte sofort zu.
Die Formalitäten wie Vertrag, Termin- und Loacationabprache so wie andere Einzelheiten waren sehr schnell geklärt.
Termin war für den 13.08.18 angesagt.
Nach wochenlanger Hitze und sonnigem Wetter, sah es ausgerechnet für diesen Tag nach Regen aus.

Wir hatten uns in den Boberger Dünen verabredet und dort ist es schlecht, sich bei einem Regenschauer unterzustellen.
Aber wir hatten Glück, Regen setzte erst nach dem Shooting ein. 🙂

Christel kam mit Begleitung.
Sie war pünktlich, noch vor der abgesprochenen Uhrzeit vor Ort und sehr gut vorbereitet.

Christel teilte mir auf Nachfrage mit, dass sie noch nicht so viel Erfahrung mit Shootings hätte, aber ich hatte das Gefühl, sie flunkerte. 🙂
Sie bewegte sich meiner Meinung nach recht professionell vor der Kamera, war posingsicher und wusste genau worauf es ankam.
Ich empfand die Zusammenarbeit mit ihr als ausgesprochen angenehm.

Ihr werdet sicherlich hier noch mehr von ihr sehen, denn es wird voraussichtlich ein weiteres Shooting geben.

 

Model: Christel


 

Shooting mit Daniela (Dani)

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Um eines vorweg zu nehmen – dieses Model hat es mir unglaublich schwer gemacht.
Dani hat es mir dahingehend schwer gemacht, Fotos für diese Homepage auszuwählen und zwar im positiven Sinne.
Fast jedes beim Shooting entstandene Foto hätte es verdient, hier gezeigt zu werden, aber wir wollen es ja nicht übertreiben 🙂

Daniela (Dani) wurde über eine Freundin bzw. Instagram auf meine Arbeiten und Webseite aufmerksam.
Aufgrund der gezeigten Fotos dort und der Tatsache, dass ich einer der wenigen Hobbyfotografen bin, der eine Webseite betreibt, erschien ich ihr als seriös, was sie veranlasste mich über die Webseite zu kontaktieren.

Sie schrieb mir, dass sie sich für eine meiner Ausschreibungen (Thema: Sommer, Sonne, Sonnenschein) interessiere.
Ihrer Bewerbung waren Fotos beigefügt und sie gab an, so gut wie keine Erfahrungen als Model zu haben.

Da ich sehr oft mit Anfängerinnen arbeite und sie den mitgeschickten Fotos nach sehr gut in mein Portfolio zu passen schien, bekam sie den Zuschlag.

Sie machte den Vorschlag zur Location, den Boberger Dünen in Hamburg und schnell fanden wir auch einen passenden Termin.

Dani brachte am Shooting-Tag eine Begleitung mit, was für mich kein Problem darstellt.

An der Location angekommen, wurde ersichtlich, wie gut Dani vorbereitet war.
Neben einer großen Auswahl an Outfits, Schmuck und Accessoires war sie sehr gut geschminkt und auch die Frisur saß klasse.
Das habe ich bei anderen Models auch schon anders erlebt.

Nach einem kurzen Kennenlerngespräch und den ersten Fotos zum „warmwerden“ merkte ich, dass Dani durch ihre frische Art eine echte Bereicherung für mein Portfolio ist.

Sie brachte eigene Ideen ein und bewegte sich völlig frei und locker vor der Kamera.

Die Ergebnisse seht ihr oberhalb.

Auch mit ihr kam ich überein, dass dieses nicht unser letztes gemeinsames Shooting war.
Ich hoffe, dass dieser Aussage noch Taten folgen werden. 😉

Model: Daniela (Dani)


 

Shooting mit Lotta

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Auf Lotta wurde ich über Facebook aufmerksam. Sie suchte über eine der einschlägigen Gruppen nach einem Fotografen.
Neben vielen anderen bewarb auch ich mich und ich hatte Glück.

Lotta ist eine sogenannte Newcommerin, die auf Empfehlung von Thomas Hayo (GNTM) ins Modelbusiness hineinschnuppern möchte.

Bei traumhaftem Wetter, trafen wir uns in der Speicherstadt.
Lotta hatte eine Begleitperson mit, welche von mir auch gleich als Assistent eingespannt wurde.

Obwohl Lotta erst einmal vor der Kamera gestanden hat, wurde sie nach ein paar Probeaufnahmen sehr schnell mit meiner Kamera vertraut und bewegte sich fast professionell.
Gestik und Mimik entsprachen meinen Wünschen und es entstand eine tolle Serie.

Wir beide waren uns einig, dass dieses nicht unser letztes gemeinsames Shooting war.

Model: Lotta


 

Einfach mal vorher informieren

Mittlerweile ist es diverse Male vorgekommen, dass sich Models, die Fotos für ihren Instagram-Account benötigen, nicht mit meinen Bedingungen für ein TFP-Shooting einverstanden erklären. Das ist natürlich ihr gutes Recht und eigentlich nicht das Problem.

Problematisch wird es, wenn schon alles abgesprochen wurde, ihnen der TFP-Vertrag vorliegt, der Termin feststeht und ich dann einen Tag vor dem Shooting nochmals nachfrage, ob es beim Shooting bleibt, dann aber die Antwort kommt, dass man mit einem Punkt im Vertrag nicht einverstanden ist. Bislang handelte es sich immer um den Punkt, wo dem Model eine Bearbeitung meiner Fotos untersagt wird. Ich verstehe natürlich, dass viele Models darauf bedacht sind, ein einheitliches Design ihres Instagram-Accounts zu haben, welches in Aufbau und Farbgebung stimmig ist.

Was mich dabei ärgert sind zum einen die kurzfristigen Einwände bzw. Absagen und zum anderen, dass man sich nicht über meine Webseite informiert hat, obwohl ich oft genug darauf hinweise. Denn hätte man es getan, wäre man auf meine FAQ gestoßen, wo ganz kurz Fragen und Antworten zu mir und zum Shooting aufgelistet sind. Dort steht auch, dass keine Rohdaten ausgehändigt werden und eine Fremdbearbeitung meiner Bilder durch das Model nicht gestattet ist.

Also liebe Models, erspare Dir und mir Zeit, indem du Dich auf meiner Webseite schlau machst. Den Link dazu findest Du auf meiner Facebookseite, meinem Instagram-Account, 500px usw..


 

Warum immer der Fotograf?

Kennst du das auch?

Sehr oft liest du in den einschlägigen Facebookgruppen in deiner Eigenschaft als Fotograf die Gesuche von Models, die unbedingt für ein Shooting einen Fotografen suchen.
Meist bekommst du noch die Info über Pay oder TFP und die Stadt in der gesucht wird.

Du bewirbst dich auf dieses Gesuch und wenn du Glück hast, bekommst du eine Antwort, wenn deine Arbeiten das Model überzeugen.
Ich meine mit Model in diesem Fall die Hobbymodels, die öfter vor der Kamera stehen.
So weit so gut.

Du freust dich, dass deine Bewerbung wahrgenommen wurde, aber dann kommt sie wieder, die Frage, die ich fast jedesmal gestellt bekomme:

„Was hast Du für Ideen für das eventuelle gemeinsame Shooting?“

Das ist die Frage, die ich nicht ganz verstehe – und ich meine es nicht böse, aber ich frage mich in diesem Fall:

Wieso soll ich eine Idee mitbringen, wenn das Model einen Fotografen für ein Shooting sucht?

Normalerweise gehe ich davon aus, dass jemand bereits konkrete Vorstellungen hat, wenn er etwas sucht.
Man hat also eine Idee im Kopf, möchte diese gerne realisieren und sucht jemanden, der in der Lage ist, diese Idee bestmöglich umzusetzen.

Wenn ich als Fotograf ein Model für ein Shooting suche, ist es selbstverständlich, dass ich Aufnahmebereich und Idee bekanntgebe.
Warum also nicht auch umgekehrt?

Auch das gemeinsame Finden einer Idee und dessen Umsetzung wäre eine schöne Lösung.

Aber meinen Erfahrungen nach, verlässt sich das Model zu sehr auf den Fotografen.
Hat er keine passende Idee, wird es meist nichts aus dem Shooting.
Vermutlich sucht man sich dann den nächsten Fotografen.

Ich gebe dabei mal zu Bedenken, dass auch ein Fotograf manchmal ein fotografisches Burn-Out bzw. kreatives Blackout hat und sich über Anregungen und eigene Ideen des Models freuen würde.

Vielleicht liege ich mit meiner Ansicht auch völlig verkehrt, dann klär mich auf.

Schreib in die Kommentare, wie deine Meinung dazu ist.


 

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