Vertrag

Shooting mit Hilda

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Über Instagram suchte ich mal wieder ein weibliches Model für ein Shooting.
Meist klappt die Suche über Instagram am besten, obwohl mich auch diverse Models direkt über meine Webseite anschreiben.

Bei mir meldete sich Hilda.

Mit Hilda war Absprache und Durchführung des Shooting völlig unkompliziert.
Alles klappte auf Anhieb und sogar das Wetter spielte mit.

Wir hatten das Thema Skaterstyle, Skatergirl gewählt.
Als Location schlug ich ihr eine Örtlichkeit vor, die ich bereits bei einem meiner letzten Shootings nutzte.

Hilda war sehr gut vorbereitet, brachte Skateboard und diverse Outfits mit.
Sie ist ein Model ohne Allüren und das Shooting mit ihr machte richtig Spaß.

Ergebnisse sehr ihr oberhalb.

Model: Hilda


 

Shooting mit Hannah

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Hannah bewarb sich über diese Webseite und ihre Bewerbung für ein Shooting war so, wie ich sie mir vorstelle.

Aufgrund ihrer Angaben zur Person und ihren Shootingvorstellungen, war es eigentlich nur noch erforderlich, Termin und Location abzusprechen.
Wir fanden auch ziemlich schnell einen Termin.

Hannah wünschte sich ein Shooting im „Grunge-Style“, äußerte aber auch, dass sie sich gerne auch nach meinen Wünschen richten würde.

Ihr Vorschlag gefiel mir sehr gut, zumal ich mir für dieses Jahr eh vorgenommen habe, etwas weg von den normalen Portraitfotos zu kommen.
Insofern war dieses eine schöne Gelegenheit, etwas Neues auszuprobieren.

Ich suchte daraufhin im Internet nach Fotos, auf denen Models im „Grunge-Style“ abgebildet waren, stellte ein Moodboard zusammen und schickte es Hannah.
Hannah gab mir zu verstehen, dass es bei den Bildern genau in die Richtung ginge, die sie sich vorgestellt hatte.

Über ein Youtube-Video wurde ich auf eine coole Location aufmerksam, die sich meiner Meinung nach für diese Art von Shooting sehr gut eignete.
Also fuhr ich im Vorfeld dort hin und war begeistert.

Die Location befindet sich unterhalb einer Brücke und insofern wären wir auf trockenes Wetter nicht unbedingt angewiesen.
Ich fertigte Fotos davon und schickte sie Hannah, die mit der Location einverstanden war.

Am Tag des Shootings war das Wetter alles andere als gut. Es regnete, stürmte und war recht kühl.
Wir waren froh, dass wir diese Örtlichkeit gefunden hatten.

Hannah war sehr gut vorbereitet und hatte mehrere Outfits mit, die für den gewünschten Style erforderlich waren.
Vor der Kamera agierte sie völlig ohne Anleitungen, so dass ich mich ganz auf das Fotografieren konzentrieren konnte.

Nach 1,5 Stunden waren wir durch, einige Ergebnisse seht ihr oberhalb.

Insgesamt war es trotz des Wetters ein tolles Shooting und wir werden es bestimmt wiederholen.

Model: Hannah


 

Shooting mit Kaja

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Ich bin Euch noch einen Shootingbericht schuldig.

Die Vorbereitungen zu diesem Shooting waren etwas chaotisch.
Kaja hatte noch nie ein derartiges Shooting und war sehr aufgeregt.
Sie hatte unendlich viele Fragen zum Shooting.

Auch am Shootingtag lief Einiges nicht planmäßig, so dass sie 45 Minuten später als vereinbart an der Location erschien (sie kam nicht rechtzeitig von Zuhause weg, Handy stürzte ab, sie hat die Location nicht gleich gefunden).
Durch ihre nette Art war das aber schnell verziehen, zumal sie gut vorbereitet war, einiges an Outfits dabei hatte und sich auch sonst Gedanken zum Fototermin gemacht hat.

So entstanden beim Shooting auch echt schöne Fotos, die ihr oberhalb sehen könnt.

Model: Kaja Monika


 

TFP-Vertrag? Was interessieren mich die Formalitäten

Eigentlich kann es doch nicht schwer sein, Vertragsbedingungen in einem einfach gehaltenen TFP-Vertrag zu verstehen und einzuhalten.

Wovon rede ich? In meinem Vertrag steht ausdrücklich, dass eine Bearbeitung meiner Fotos durch das Model untersagt ist. Das gilt auch auch für Presets, die man auf Instagram benutzen kann. Das hat einfach und alleine den Grund, dass die Fotos durch die „Fremdbearbeitung“ nicht mehr mein Gesamtwerk sind. Die künstlerische Bildbearbeitung gehört zu meinem Stil und dieser soll vor Verfälschung geschützt werden. Außerdem gehe ich davon aus, dass es gerade mein Stil ist, welcher Dich als Model dazu animiert, mit mir zu shooten.

Dieser Punkt hatte aber auch in der Vergangenheit zur Folge, dass ich gerade deshalb auf etliche Models verzichten musste, die diese Einschränkung nicht akzeptieren wollten. Das ist für mich in Ordnung und legitim und ich finde es zudem gut, wenn die Models von vornherein bestimmte Punkte in einem Vertrag ablehnen, als im Nachhinein „Vertragsbruch“ zu begehen.

Jedes interessierte Model bekommt gleich nach der Bewerbung meinen Vertrag zur Ansicht und zwar bevor es an die Planung geht. Es hat nun die Möglichkeit diesen zu akzeptieren oder nicht.

Wenn das Model den Vertrag aber unterschreibt, gehe auch davon aus, dass die Vertragsbedingungen eingehalten werden.

Zurückblickend ist es nun mehrfach passiert, dass das eine oder andere Model ohne meine Zustimmung die Fotos verändern. Bislang wurden sie von mir angeschrieben und aufgefordert, dass Bild zu löschen und durch das Original zu ersetzen bzw. meinen Namen als Fotograf zu entfernen.

Einige zeigten sich einsichtig, andere wiederum meinten, dass andere Fotografen das doch auch zulassen. Tja Mädels, dass mag zwar sein, ich aber untersage es, denn nicht umsonst steht es im Vertrag. Wenn andere Fotografen die Fremdbearbeitung erlauben, ist das ihre Sache. Jeder Fotograf hat da eine andere Einstellung.

Bei Nichtbefolgung werde ich Dich zwar nicht vors Gericht zerren, aber eine weitere Zusammenarbeit wird es zwischen uns definitiv nicht mehr geben. Zudem sind wir Fotografen untereinander auf den Social-Media-Plattformen gut verknüpft und solches Verhalten spricht sich schnell rum.

Fazit: Lese Dir meinen Vertrag gut durch und überlege Dir ob Du ihn so akzeptierst. Nur so kann eine vertrauensvolle und faire Zusammenarbeit zwischen uns klappen.

Vielleicht schreibst Du ja Deine Meinung dazu in die Kommentare.


 

Einfach mal vorher informieren

Mittlerweile ist es diverse Male vorgekommen, dass sich Models, die Fotos für ihren Instagram-Account benötigen, nicht mit meinen Bedingungen für ein TFP-Shooting einverstanden erklären. Das ist natürlich ihr gutes Recht und eigentlich nicht das Problem.

Problematisch wird es, wenn schon alles abgesprochen wurde, ihnen der TFP-Vertrag vorliegt, der Termin feststeht und ich dann einen Tag vor dem Shooting nochmals nachfrage, ob es beim Shooting bleibt, dann aber die Antwort kommt, dass man mit einem Punkt im Vertrag nicht einverstanden ist. Bislang handelte es sich immer um den Punkt, wo dem Model eine Bearbeitung meiner Fotos untersagt wird. Ich verstehe natürlich, dass viele Models darauf bedacht sind, ein einheitliches Design ihres Instagram-Accounts zu haben, welches in Aufbau und Farbgebung stimmig ist.

Was mich dabei ärgert sind zum einen die kurzfristigen Einwände bzw. Absagen und zum anderen, dass man sich nicht über meine Webseite informiert hat, obwohl ich oft genug darauf hinweise. Denn hätte man es getan, wäre man auf meine FAQ gestoßen, wo ganz kurz Fragen und Antworten zu mir und zum Shooting aufgelistet sind. Dort steht auch, dass keine Rohdaten ausgehändigt werden und eine Fremdbearbeitung meiner Bilder durch das Model nicht gestattet ist.

Also liebe Models, erspare Dir und mir Zeit, indem du Dich auf meiner Webseite schlau machst. Den Link dazu findest Du auf meiner Facebookseite, meinem Instagram-Account, 500px usw..


 

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